Freitag, 22. November 2013

10 facts about me

Jo, da wär ich wieder. Diesmal sogar ohne wochenlange Wartezeit. Aber zuerst mal: Hallo, ihr Lieben!
Vor kurzem ist mir aufgefallen, dass ihr eigentlich sehr wenig über mich wisst. Natürlich könnt ich die ABOUT- Seite durchforsten, aber das ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Aus diesem Grund und da ich solche Posts einfach liebe, gibt's heute mal einen 10 facts about me - Post. Ich finde es immer sehr interessant, so etwas zu lesen, da man so erfährt, wie sich andere Leute selbst einschätzen und häufig auch eigene Gewohnheiten wiedererkennt. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und vielleicht wollt ihr mir ja einen Kommentar hinterlassen, wenn euch etwas zu meinem Geschreibsel einfällt.

1. Ich bin riiiiiiiiesiger Fußball-Fan.
Ich weiß', dass es vielleicht vielen von euch relativ schwer fallen wird, mir das zu glauben, aber so ist es nun mal. Ich wurde quasi im Bayern-Dress geboren. Alle in meiner Familie sind Mitglieder beim örtlichen Fanclub und deshalb besuchen wir regelmäßig Spiele in der Allianzarena. Zuletzt war ich bei der Meisterfeier in München - ein Wahnsinnserlebnis. Beim Champions League-Finale wäre ich hingegen beinahe gestorben. Diese Anspannung hat mich fertig gemacht und die Nervosität ist von Sekunde zu Sekunde, die das Spiel näher rückte, größer geworden. Als dann der Pott schließlich seinen rechtmäßigen Eigentümer gefunden hatte, war ich so was von aus dem Häuschen. Das war wirklich die Party des Jahres. Nach dem Trauma aus dem letzten Jahr war das auch bitter nötig. Ich würde euch wirklich nicht empfehlen, mit mir zusammen Fußball zu schauen. Ich kann ziemlich laut und aufbrausend werden, weil ich mich einfach furchtbar in diese Sportart hineinsteigern kann. Wenn's um meine Bayern geht, ist einfach nicht mit mir zu spaßen.


2. Ich liebe Tiere.
Meine Großeltern beiderseits hatten einen Bauernhof, weshalb ich schon als Kleinkind auf Kühen durch die Gegend geritten bin. Ich hab' mich auch immer mit den Hasen in den Garten gelegt und mich den ganzen Tag mit ihnen beschäftigt. Aber am meisten haben es mir die süßen kleinen Kätzchen angetan. Meine Cousine und ich haben sogar mal einen Katzen-Kindergarten aufgemacht - ernsthaft. Hunde sind natürlich auch nicht zu verachten. Ihre unbedingte Liebe fasziniert mich wirklich immer wieder. Als ich noch kleiner war, bin ich sogar mal geritten, was aber nicht von so langer Dauer war, weil der Reiterhof zumachen musste. Ich selbst hatte schon als Kind zwei Katzen, die aber leider nicht mehr leben. Seit der fünften Klasse habe ich nun wieder eine, die seitdem mein treuer Begleiter ist und ich möchte sie nicht mehr missen.

3. Ich bin ein absoluter Naturmensch.
Meine Kindheit auf dem Bauernhof hat da natürlich maßgeblich dazu beigetragen. Ich bin schon als Kind mit meinen Großeltern auf dem Traktor über die Wiesen getuckert, hab' immer das Hirschgehege in meiner Nähe besucht und die Tiere mit altem Brot gefüttert, hab' mit meinen Freunden Fahrradtouren und Picknicks gemacht und gehe auch heute noch regelmäßig auf Pilzsuche. Der Duft von Wald und Wiesen ist einfach unvergleichlich.

4. Ich habe einen kleinen Bruder - naja einen jüngeren Bruder.
Mittlerweile ist er ja einen guten Kopf größer als ich, obwohl er vier Jahre jünger ist. Früher haben wir uns eigentlich andauern gezofft. Eine Woche ohne Streit war wirklich die Ausnahme. Seit er aber ins Teenager-Alter aufgestiegen ist, hat sich unser Verhältnis aber doch merklich verbessert. Mittlerweile fragt er mich regelmäßig um Rat und wenn uns langweilig ist, zocken wir immer gemeinsam Fifa (!!!), was immer sehr zum Lachen ist, da ich meistens kläglich untergehe.

5. Meine Familie ist mir extrem wichtig.
Nicht nur mein Bruder, sondern auch meine Eltern spielen eine große Rolle in meinem Leben. Da ich eine ziemlich große Verwandtschaft (ich bezeichne sie immer als Clan) habe, kann man bei jedem Geburtstag eigentlich mit mindestens 30 Leuten rechnen. Jeden Sonntag Abend statte ich meinen Tanten und Onkeln einen Besuch ab und meine Cousins und Cousinen sind schon beinahe wie Geschwister für mich. Ich bin stolz auf den großen Zusammenhalt innerhalb meiner Familie und möchte ihn nicht missen.

6. Als Kind hatte ich schwarze Haare - also so richtig pechschwarz. Und ich hatte einen Afro.
Wie ihr wisst, habe ich auch heute noch Locken, aber da meine Haare mittlerweile um einiges länger sind, kräuseln sie sich nicht mehr so extrem und zudem sind sich auch heller geworden. Ich spiele übrigens tatsächlich mit dem Gedanken, meine Haare abschneiden zu lassen, da ich gerne so einen extremen Lockenkopf hätte. Allerdings bin doch ein kleiner Angsthase, da ich befürchte das Ergebnis könnte nicht so werden, wie ich es mir vorstelle.


7. Ich kann mich nie entschieden - also wirklich NIE!
Egal ob es um zwei Pullis oder Schuhe geht, oder um die Frage Pizza oder Pasta - ich und Entscheidungen, wir werden keine Freunde mehr. Als ich mich bzgl. des Zweiges in der Schule (sprachlich oder naturwissenschaftlich bzw. später spanisch oder nicht?) entscheiden musste, war das eine riesen Herausforderung für mich. Ich habe wochenlang überlegt und meine Meinung zigtausend mal geändert. Sobald ich dann mal eine Entscheidung getroffen habe, mache ich mir trotzdem noch lange Gedanken darüber, ob es auch wirklich die richtige war. Ich mach' mir jetzt schon Sorgen, wenn ich nur an die Abiturfächerwahl oder allgemein die Wahl des richtigen Studiums denke. Oh Goooott!

8. Ich bin extrem chaotisch, unordentlich und unpünktlich.
Gott, hört sich das jetzt negativ an, aber ich finde das gar nicht mal so schlimm. Was haben wir vor Kurzem in Chemie gelernt: Ein geschlossenes System strebt immer die möglichst große Unordnung an. Mein Zimmer ist eben so ein System. Ich komm' gar nicht damit klar, wenn alles so penibel aufgeräumt ist. Erstens fühle ich mich dann nicht wohl und zweitens finde ich dann nichts mehr. Hin und wieder brauche ich dann aber doch einen kleinen Arschtritt, sonst würde ich irgendwann tatsächlich im Chaos versinken. Schultechnisch ist meine Unordentlich vielleicht auch nicht gerade vorteilhaft, hat mir bis jetzt jedoch noch keine größeren Probleme bereitet. Unpünktlichkeit schon eher. Ich glaube, ich wäre perfekt in Italien oder Spanien aufgehoben, da kann man immer mit mindestens einer halben Stunde Verspätung rechnen. Gut, dass meine Freunde auch nicht gerade die Pünktlichsten sind. Sonst hätte ich sie wahrscheinlich schon längst in den Wahnsinn getrieben.

9. Ich liebe Festl.
Ich hab' keine Ahnung, was Festl auf hochdeutsch bedeutet, aber bei uns finden im Sommer eigentlich jedes Wochenende so kleine Feste statt, die man als Mini-Oktoberfest beschreiben könnte. Dort finde ich mich dann immer mit einem Dutzend Freunden auf den Bierbänken wieder und mache die Nacht zum Tag. Ich mag zwar Clubbing auch, aber im Sommer ist es doch schön, sich draußen aufzuhalten. Außerdem haben die Clubs bei uns im Sommer meist geschlossen. Grundsätzlich gehe ich einfach wahnsinnig gerne weg. Ein Wochenende zuhause ist für mich das Schlimmste, was ich mir vorstellen kann - furchtbar langweilig. Ich bin auch meist diejenige, die meine Freunde zum Weggehen animiert. Ich tanze für meine Leben gern und da ich sehr gerne neue Leute kennenlerne, ist Party einfach genau mein Ding.

10. Ich bin absoluter Langschläfer und nachtaktiv.
Meine Mam hat mir schon oft erzählt, dass ich schon als Baby unnatürlich viel geschlafen habe und das ist auch heute noch der Fall. Wenn es möglich ist - sprich am Wochenende und in den Ferien - , schlafe ich für gewöhnlich immer bis mittags. An Schultagen muss ich mich meist aus dem Bett quälen und ein Mittagsschläfchen ist für mich überlebenswichtig, weil ich nach der Schule einfach immer so furchtbar müde bin. Momentan bin ich abends aber trotzdem schon wieder reif für die Federn, weil sich die Erschöpfung extrem schnell breit macht.. Normalerweise bin ich aber eher der Nachtmensch. Ich bin abends meist fitter und produktiver. Das spielt natürlich meiner Vorliebe, auszugehen, in die Karten. Abends/Nachts bin ich die Stimmungskanone, während ich in der Früh der absolute Morgenmuffel bin und nie aus dem Bett komme.

Montag, 18. November 2013

Review: Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Hallo, ihr Süßen,
heute kommt mal die kulturelle Seite an vivaz zum Vorschein. Naja, eigentlich eher die literarische - egal. Ich möchte euch heute ein Buch vorstellen, das ich mir schon vor ein paar Monaten von einer sehr guten Freundin von mir ausgeliehen und sofort verschlungen habe : Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green.
„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod. (http://www.amazon.de/Das-Schicksal-ist-mieser-Verr%C3%A4ter/dp/3446240098)
So beschreibt Amazon diesen Roman. Ich finde, dieses Buch ist aber noch viel mehr. Selten hab' ich bisher etwas gelesen, was mich gleichzeitig so zum Lachen, aber auch so zum Weinen gebracht hat. John Green behandelt dieses heikle Thema so, wie es sich wahrscheinlich jeder selbst Betroffene wünschen würde. Der Schreibstil ist sehr speziell, passt aber meiner Meinung nach perfekt. Diese vor Mitleid triefenden Texte finde ich einfach nicht angemessen, weshalb ich es toll finde, wie Green damit umgeht. Und v.a. das Ende ist sehr unerwartet, was für mich ein gutes Buch ausmacht. Aber lest selbst!

 
 

Freitag, 15. November 2013

busy

Meine Lieben,
ich hab' mich gerade selbst erschrocken, also ich entdeckt hab', wie lange mein letzter Post schon her ist. Es tut mir furchtbar leid, aber ich bin zurzeit -wie der Posttitel bereits verrät - extrem busy. Ich habe eigentlich für gar nichts mehr Zeit.
Letzten Dienstag hab' ich aber immerhin meine Seminararbeit abgegeben - ENDLICH!!! Ich hab' so unglaublich viel Arbeit und Zeit investiert und bin jetzt überglücklich,  das Ganze hinter mir zu haben. Ist ja nicht so, als hätte ich ein halbes Jahr Zeit gehabt, aber dennoch alles bis zuletzt aufgeschoben, sodass dann alles in Stress ausgeartet wäre - doch eigentlich ja schon. Das wundert mich allerdings nicht im geringsten. Typisch ich! Ich könnte mich selbst in den Allerwertesten beißen, aber meinen inneren Schweinehund kann ich einfach nicht überwinden. Wenn ich dann zuletzt in Panik ausbreche, bereue ich mein ewiges Aufschieben. Nun ja, immerhin ist die Facharbeit jetzt vom Tisch.
Nichtsdestotrotz nimmt der Stress kein Ende. Jede Woche erwarten mich mindestens zwei Klausuren - da kommt Freude auf. 
Meine weiterhin andauernden privaten Probleme erleichtern mir die Situation nicht gerade. Gestern hab' ich es nicht einmal geschafft, mich fünf Minuten in Folge auf Erdkunde zu konzentrieren, weil meine Gedanken immer wieder abschweiften. An Schlaf ist zur Zeit nicht mal zu denken. Dementsprechend ist dann auch die heutige Klausur ausgefallen -.- . Ich hoffe, das Chaos legt sich in naher Zukunft wieder und ich kann wieder unbeschwert in neue Abenteuer durchstarten. Morgen geht's erst mal auf den nächsten 18. Geburtstag und danns steht schon wieder LERNEN, LERNEN, LERNEN an. Wünscht mir Glück. 


 pictures taken from weheartit

Dienstag, 5. November 2013

españa #2: comida y bebida

Hola, mis queridas,
wie ihr vielleicht bemerkt habt, war der letzte Post etwas sentimental. Ich möchte euch natürlich nicht mit meinen persönlichen Problemen belasten und mein Blog stellt keineswegs ein Tagebuch dar, aber dennoch tat es ziemlich gut, sich das Ganze mal von der Seele zu schreiben. In meinem Leben hat sich so einiges geändert. Während ich letzten Donnerstag noch unglaublich glücklich war, hat sich mein Leben seitdem von himmelhoch jauchzend in zu Tode betrübt verändert. Deshalb entschuldigt, wenn demnächst wohl nicht so häufig Posts erscheinen werden.

Nun aber zurück zum eigentlichen Thema von heute. Es ist jetzt nämlich schon fast wieder eineinhalb Monate her, dass ich in Andalusien war. Hach, ich möchte so gerne wieder zurück. Es war einfach sooooo schön. Ich hab's jetzt auch endlich geschafft, mir die Fotos meiner Freunde zu besorgen. Leider sind es noch nicht alle, aber doch die meisten und da ich nicht noch länger warten will, möchte ich jetzt endlich die Post-Reihe zum Thema Spanien fortsetzten und demnächst auch abschließen.
Heute geht's um das unfassbar leckere spanische Essen. Meine Freunde und ich haben uns die ganze Woche davon ernährt. Ein paar sind zwar zu Mc Donalds, Burger Kind oder Taco Bell, aber ich hab' mir gedacht, wenn ich schon mal in Spanien bin, muss ich das auch ausnutzen. Big Mac und Pommes bekomme ich zuhause auch. Ein einziges Mal haben wir uns zwar einen Dürum gegönnt, aber irgendwie gibt es in Spanien ziemlich viele türkische bzw. arabische Restaurants - wahrscheinlich wegen der früheren arabischen Besetzung.
Jetzt möchte ich euch aber endlich zeigen, was wir so Tolles gegessen und getrunken haben.


Wenn ich die Fotos nur sehe, läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen.
Links seht ihr DAS spanische Nationalgericht schlechthin - Paella. Man kann hier für gewöhnlich wählen, ob man sie mit Fisch, Meeresfrüchten, Fleisch o.Ä. will. Ich hab' mich für mixta entschieden und wurde absolut von den Socken gehauen. Ich habe wirklich selten so etwas Leckeres gegessen. Wenn ihr in Spanien seid, müsst ihr unbedingt eine Paella probieren - UNBEDINGT!!
Mittig seht ihr Calamari. Tintenfisch ist einfach mein Ding.
Auf dem rechten Foto sind Churros con chocolate abgebildet. Das sind einfach so Teigkringel, die in Fett herausgebacken und meist mit flüssiger Schokolade (schmeckt eher wie flüssiger Schokopudding) zum Frühstück gegessen werden. Allerdings sind sie schon sehr fettig, weshalb man nach einem schon pappsatt ist.
 

Hier seht ihr nun eine Gazpacho, die typisch für Andalusien ist. Eigentlich handelt es sich dabei einfach um eine kalte Gurkensuppe, aber diese hier war sehr tomatig und hat ziemlich nach Paprika und Mais geschmeckt - ich hätte mich reinsetzten können. Da eine Gazpacho kalt ist, ist sie natürlich eine willkommene Erfrischung bei der Hitze.
Das zweite Bild zeigt einen Crêpe gefüllt mir Hähnchenfleisch und Pilzen - der Wahnsinn.
Rechts sind - unschwer zu erkennen - Spaghetti abgebildet. Die hat jedoch einer meiner Freunde gegessen. Ich hatte einmal Spaghetti al pesto und am vorletzten Tag Spaghetti frutti del mar und war absolut begeistert.
In Sevilla haben wir übrigens auch mal einen Pizza-Abend eingelegt. Meine Pizza Hawaii war wirklich super lecker.


Jetzt gibt's was für zwischendurch: Tapas und frozen yoghurt.
Tapas findet ihr wirklich überall. Dabei handelt es sich eigentlich nur um kleinere Portionen von Gerichten für den kleinen Hunger. Ich hatte beispielsweise eine Tortilla de patatas y queso und Paella als Tapa, hab' aber natürlich mal wieder keine Fotos gemacht.
Wenn ihr in Spanien seid, kommt ihr auch garantiert nicht um Oliven herum. Die bekommt man überall dazu, auch wenn ich mich einfach nicht damit anfreunden kann. Womit ich mich allerdings sehr wohl anfreunden kann, ist Brot mit Olivenöl. Ein bisschen Salz und Pfeffer drauf - muy rico.
 Den frozen yoghurt haben wir uns gegönnt, weil es in Córdoba furchtbar heiß war und EINE Kugel Eis in Spanien sage und schreibe 2€ kostet.


 Hier hab' ich jetzt ein paar spanische Getränke für euch.
Links seht ihr Tinto de verano und rechts Sangria. Beides top - kann ich nur empfehlen. V.a. schmeckt der Sangria in Spanien einfach viel besser als in Deutschland - nicht so eklig nach kaltem Glühwein.
Wir haben auch noch andere typische Getränke ausprobiert, darunter Mojitos und Agua de Valencia. Leider hab' ich zwar verpasst, Fotos zu machen, aber beides schmeckt einfach nur köstlich.
 
 
Fazit: SPANISCHES ESSEN UND TRINKEN IST SUPER LECKER!
Ich konnte mir nie wirklich etwas unter typisch spanischem Essen vorstellen. Bei Italien denkt man sofort an Pizza und Spaghetti. Aber bei Spanien? Kein Plan. Jetzt weiß ich es und kann euch nur empfehlen, alles mögliche zu probieren. Ihr werdet es nicht bereuen!

Sonntag, 3. November 2013

I miss you!

I miss your adorable blue eyes.
I miss your cheeky grin.
I miss your unique scent.
I miss your mischievous gaze trying to convice me to stay with you and not to leave a club at 5 o'clock in the morning.
 I miss the sparkles in your eyes.
I miss your cute SMS every morning calling me your little miss.
I miss you wishing me nice dreams every night.
I miss you hugging me.
I miss you warming me when it's cold outside.
I miss you giving me your jacket when I'm freezing.
I miss your chest to lean on.
I miss you teasing me because you're so tall against me.
I miss you telling me you need me, you miss me and you want to see me.
I miss the feeling of your hands in mine.
I miss us laughing together about the stupidest things in the world.
I miss the smile on my face noticing that I've received a message from you.
I miss you playing with my hair.
I miss messing up your hair.
I miss you kissing me.
I miss the feeling of your lips on my forehead.
I miss you to protect me .
I miss you to be always there for me.