Dienstag, 31. Dezember 2013

my two thousand and thirteen


Wie ihr bereits bemerkt habt, gibt es momentan geradezu eine Welle an Jahresrückblicken, und auch ich möchte euch so einen nicht vorenthalten. Zwar gibt es diesen Blog noch nicht allzu lange, was mich jedoch nicht daran hindert, euch an meinen Erlebnissen aus diesem Jahr teilhaben zu lassen.
Zuerst möchte ich jedoch noch ein paar Worte zum Layout verlieren, was sich offensichtlich etwas verändert hat. Ich hatte mich einfach an den Fotos satt gesehen und verspürte den unglaublichen Drang nach Veränderung. Allerdings taugt mir der momentane Header auch nicht so richtig. Ich werde mich demnächst mal mit einem neuen Layout auseinandersetzen, da ich augenblicklich einfach nicht mal ansatzweise damit zufrieden bin. Im Moment schreit einfach alles in meinem Leben nach Veränderung.
  

 Winter & Frühling
Begonnen hat das Jahr eigentlich mit Alltagstrott. Während ich 2012 erst in die Oberstufe eingestiegen bin und alles neu war, hatte sich mit dem neuen Jahr schon ein neuer Alltag eingestellt und jeder Tag verlief wie der andere. Im Frühjahr passierte demnach nicht besonders viel. Unter der Woche hatte mich die Schule fest im Griff. Das Wochenende habe ich hingegen immer mit meinen Freunden verbracht. Party, Kino oder einfach nur Quatschen. Ausgleich! Dringend benötigter Ausgleich!


Sommer
Der Sommer hingegen war wohl der Sommer meines Lebens. Ich hatte mir vorgenommen, mehr mit meinen Freunden zu unternehmen, einfach Zeit mit ihnen zu verbringen. Und was soll ich sagen - genau das ist passiert. Ich bin stolz, dass ich diesen einzigen Vorsatz in die Tat umgesetzt habe. Und ich bin stolz, solche besonderen Menschen meine Freunde nennen zu dürfen. In den Jahren zuvor sind viele meiner Freundschaften zerbrochen. Entweder aufgrund von persönlichen Konflikten oder einfach weil wir uns auseinandergelebt, aus den Augen verloren hatten und der Kontakt zunehmend weniger geworden war. Mit dem Eintritt in die Oberstufe habe ich aber viele dieser ehemaligen Freunde wieder gefunden und wir stehen uns nun näher als je zuvor. Gleichzeitig sind aber Leute, die zuvor nur flüchtige Bekannte waren, zu guten Freunden geworden, welche ich nicht mehr missen möchte. Ich war diesen Sommer so oft im Freibad wie noch nie zuvor, war jedes Wochenende mit meinen Freunden auf Festen und fühlte mich so frei, unbeschwert und jung wie schon lange nicht mehr. Es war ein schönes Gefühl, Personen um sich zu haben, die einen mögen, für die man wichtig ist und auf die man sich verlassen kann. Ich habe neue Erfahrungen gemacht und mich selbst besser kennen gelernt. Ich war in Kroatien und habe eine unfassbar schöne Woche in Spanien verbracht. Alles in allem ein absolut bombastischer Sommer.
Probleme gab es dann jedoch erst, als in meinem Freundeskreis Freundschaft mit Liebe verwechselt wurde. Von heute auf morgen befand ich mich also in einer äußerst schwierigen Situation. Natürlich wollte ich niemanden verletzen, der mir Nahe stand. Stand. Nicht steht. Denn dadurch ist eine Freundschaft zerbrochen, die es so lange eigentlich noch gar nicht gab. Jetzt gibt es sie überhaupt nicht mehr. Jeden Tag laufen wir uns in der Schule über den Weg, beachten uns jedoch kaum mehr. So hatte ich das nicht beabsichtigt. Ich hatte gedacht, einen guten Freund gefunden zu haben. Tja, falsch gedacht.


Herbst
Mit dem Ende dieser unbeschwerten Zeit und meiner letzten Sommerferien kam schließlich auch der Herbst. Der Herbst war mehr als anstrengend. Die Schule erschöpfte mich extrem und ich war nur noch ausgelaugt. Der Druck nahm mit jedem Tag, den das Abitur näher rückte, zu und ich war kurz davor, darunter zusammenzubrechen. Ich verbrachte die Schultage eigentlich nur noch damit, dem Wochenende entgegen zu fiebern. Diese waren dann immer vollgepackt mit Party. Die ganzen Sorgen und Probleme für ein paar Stunden vergessen. Auch wenn es garantiert nicht besonders gesund für mich war, zu diesem Zeitpunkt brauchte ich diese paar unbeschwerten Momente einfach, um durch die anstrengende nächste Woche zu kommen. Der ganze Stress hatte jedoch auch eine positive Seite. Durch das viele Weggehen habe ich aber auch andere bereits bestehende Freundschaften vertieft. Und zwar nicht mit Personen, die ich tagtäglich in der Schule sehe, sondern mit Leuten, die mich nur "privat" kennen und nicht "beruflich" (also aus der Schule). Zwar sehe ich diese meist nur am Wochenende, aber es ist einfach schön, jemanden zu haben, mit dem man sich nur über Persönliches unterhalten und somit den Schulstress einfach mal hinter sich lassen kann. Und ich muss sagen, ich liebe diese Menschen. Ich hätte mir nie erträumen lassen, dass ich diesen Personen, die ich doch eigentlich teilweise schon jahrelang kenne, einmal so nahe stehen würde. Aber jetzt könnte ich mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen, weil ich mit ihnen einfach unbeschwert und fröhlich sein kann. Mit ihnen fühle ich mich jung, mache Fehler, bereue sie, mache dieselben Fehler noch mal, bis ich schließlich daraus lerne.
In dieser Zeit ist auch eine besondere Person in mein Leben getreten, die auf die Schnelle einen Platz in meinem Herz erobert hatte und noch immer meine Gedanken und Gefühle beherrscht. Ich war in diesen paar Wochen glücklicher als jemals zuvor. War. Jetzt bin ich es nicht mehr. Innerhalb kürzester Zeit ist alles aus mir unbekannten Gründen zusammengebrochen - inklusive meines Herzens. Jetzt wäre es an der Zeit gewesen zu vergessen. Vergessen. Ja, wäre das doch nur so einfach.


Winter
Jetzt ist Winter. Vergessen habe ich noch immer nicht. Verarbeitet ebenso nicht. Ich wünschte es wäre so, aber die Spuren sind tief. Es wird wohl noch einige Höhen und Tiefen, einige Stürme, Streitereien und Konflikte brauchen, bis sie verwischt sind. Falls das jemals der Fall sein wird. Ich wünsche es mir auf jeden Fall, denn so kann es nicht weiter gehen. Traurig, unglücklich, einsam, zerrissen und unkonzentriert - so fühle ich mich im Moment. Wer weiß, ob nicht diese Unkonzentriertheit zu meinem Unfall geführt hat, der mich im schlechtesten Fall sogar das Leben hätte kosten können. Ich war zwar vollkommen unschuldig daran, aber irgendwie passt dieses Ereignis gerade in meine aktuelle Situation. In diesen Augenblicken wünsche ich mir den Sommer zurück. Als noch alles gut war. Als ich noch glücklich war.


Jetzt beginnt schon wieder ein neues Jahr. Das alte ist geradezu an uns vorbeigerast. Und der einzige Vorsatz, mit dem ich in dieses neue Jahr trete, lautet: GLÜCKLICH SEIN!
Ich will endlich wieder glücklich sein. Ich weiß, dass mich mehr Stress als je zuvor erwartet. Das Abitur muss gemeistert werden. Ich muss Entscheidungen treffen, die mein ganzes Leben beeinflussen. Was studiere ich? Wo? Aber darüber hinaus darf ich mich nicht vergessen. Hin und wieder brauche ich eine Auszeit. Zusammen mit meinen Freunden will ich mir diese Auszeit nehmen. Ich muss mich selbst finden und akzeptieren, selbst wenn das einiges Veränderungen mit sich bringt. Dinge, die meine Laune in den Keller ziehen, sollte ich einfach hinter mir lassen, und mich stattdessen auf die Sachen konzentrieren, dir mir ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Nur so kann ich glücklich werden. Glücklich - ein so kleines Wort mit einer so großen Bedeutung.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Feier schön, lasst es euch gut gehen, ballert, was das Zeug hält und habt eine schöne Zeit. Ich werde mit ein paar Freundinnen Raclette machen und es wird garantiert ein lustiger Abend.
Wir sehen uns im neuen Jahr. <3

Mittwoch, 18. Dezember 2013

things we lost in the fire

Tut mir leid, meine Lieben, dass ich mich jetzt erst melde, aber ich hatte eine kleinen bzw. eher größeren Unfall.
In meinem Chemie-P-Seminar ist gestern der komplette Abzug aufgrund eines offenen Gashahns in Flammen aufgegangen und meine Hände, Haare und Nasenspitze hat's auch erwischt. Jetzt liege ich also hier im Krankenhaus mit angesengten Haaren, einer Nadel in meinem Arm und zwei verbundenen Händen. Während meine linke Hand mittlerweile vom Verband befreit ist, weil ich dort nur leichte Verbrennungen erlitten habe, ist meine rechte nach wie vor zu nichts zu gebrauchen. Ich als Rechtshänder habe somit also die - entschuldigt die Ausdrucksweise - Arschkarte gezogen. Mit einer Hand bin ich so was von aufgeschmissen.
Ich hoffe, dass ich möglichst schnell wieder nach Hause darf und sich alles zum Guten wendet.
Sollte ich es nicht mehr schaffen mich nochmal zu melden, wünsche ich euch in diesem Sinne bereits frohe Weihnachten und ein besinnliches Fest.  ♥

Sonntag, 8. Dezember 2013

love is patient. love is kind.

Jemand sticht dir ins Auge. Vielleicht nimmst du ihn gar nicht bewusst war. Aber auf einmal taucht er in deinem Blickfeld auf, spricht dich an, berührt dich vielleicht sogar unbewusst. Ihr lernt euch kennen, erfahrt mehr und mehr über den anderen. Nehmt am Alltag des anderen teil, seid willkommene Ablenkung vom Trott. Ihr baut Vertrauen auf, teilt Geheimnisse miteinander, kommt euch näher, näher und näher. Und irgendwann ist es da. Dieses Gefühl. Dieses Gefühl, ohne den anderen nicht mehr leben zu können. Der erste Gedanke am Morgen und der letzte Gedanke gelten von nun an ihm. Wenn du an ihn denkst, spürst du ein angenehmes Prickeln im Bauch. Es zaubert sich automatisch ein Lächeln auf deine Lippen, wenn wieder einmal eine SMS von ihm eintrudelt. Du möchtest am liebsten rund um die Uhr bei ihm sein, liebst es in seiner Nähe zu sein. Es gibt keinen Ort auf der Welt, an dem du dich wohler fühlst, als bei ihm. Du fühlst dich so geborgen, so aufgehoben in seinen Armen. Wenn er dich küsst, macht dein Herz jedes Mal einen kleinen Hüpfer. Seine Stimme versucht immer wieder Gänsehaut. Seine wunderschönen blauen Augen und sein spitzbübisches Grinsen würdest du unter tausenden wiedererkennen. Seine dunklen Haare haben es dir mehr als angetan. Du denkst, dein Leben könnte nicht schöner sein. Du rennst mit einem Dauergrinsen im Gesicht durch die Gegend und absolut gar nichts kann deine super Laune trüben. Es ist das wunderbarste Gefühl im Leben.  
Doch dann urplötzlich ist alles ganz anders. Gerade eben bist du noch auf deiner rosa Wolke durchs Leben geschwebt. Doch innerhalb kürzester Zeit bricht alles zusammen. Du spürst, dass irgendetwas nicht stimmt. Dass er anders ist. Er wirkt distanziert, ist wortkarg, verschließt sich zunehmend. Du weist nicht, was los ist. Versuchst alles, kämpfst um ihn. Aber letztendlich ist es vergebens. Irgendwann bricht der Kontakt ab und dein Herz blutet. Deine Gedanken und Träume werden nur noch von diesem einen Mann beherrscht, doch jede einzelne Erinnerung verursacht einen stechenden Schmerz in der Brust. Ein einzelnes Lied, ein einzelnes Wort reicht und alles bricht wieder aus dir hervor. Du kannst dich auf nichts mehr konzentrieren. Andauernd schweifen deine Gedanken ab zu der Zeit, als noch alles gut war. Deine Laune ist im Keller und absolut niemand kann dir auch nur das kleinste Lächeln entlocken. Nachts weinst du dich in den Schlaf. Allein. Einsam. Innerlich zerrissen. Und niemand kann dir helfen. Es dauert Wochen, Monate, wenn nicht sogar Jahre, bis sich dein Herz wieder zusammensetzt. Bis dahin musst du versuchen, damit klar zu kommen. Ändern kannst du es ja sowie so nicht.
Denk einfach daran, dass du stark bist. Und nichts und niemand kann dir deine eigene Stärke nehmen.

Ja, Liebe ist kompliziert. Sie schmerzt. Aber ohne sie geht es einfach nicht...
 
 
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Freitag, 22. November 2013

10 facts about me

Jo, da wär ich wieder. Diesmal sogar ohne wochenlange Wartezeit. Aber zuerst mal: Hallo, ihr Lieben!
Vor kurzem ist mir aufgefallen, dass ihr eigentlich sehr wenig über mich wisst. Natürlich könnt ich die ABOUT- Seite durchforsten, aber das ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Aus diesem Grund und da ich solche Posts einfach liebe, gibt's heute mal einen 10 facts about me - Post. Ich finde es immer sehr interessant, so etwas zu lesen, da man so erfährt, wie sich andere Leute selbst einschätzen und häufig auch eigene Gewohnheiten wiedererkennt. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und vielleicht wollt ihr mir ja einen Kommentar hinterlassen, wenn euch etwas zu meinem Geschreibsel einfällt.

1. Ich bin riiiiiiiiesiger Fußball-Fan.
Ich weiß', dass es vielleicht vielen von euch relativ schwer fallen wird, mir das zu glauben, aber so ist es nun mal. Ich wurde quasi im Bayern-Dress geboren. Alle in meiner Familie sind Mitglieder beim örtlichen Fanclub und deshalb besuchen wir regelmäßig Spiele in der Allianzarena. Zuletzt war ich bei der Meisterfeier in München - ein Wahnsinnserlebnis. Beim Champions League-Finale wäre ich hingegen beinahe gestorben. Diese Anspannung hat mich fertig gemacht und die Nervosität ist von Sekunde zu Sekunde, die das Spiel näher rückte, größer geworden. Als dann der Pott schließlich seinen rechtmäßigen Eigentümer gefunden hatte, war ich so was von aus dem Häuschen. Das war wirklich die Party des Jahres. Nach dem Trauma aus dem letzten Jahr war das auch bitter nötig. Ich würde euch wirklich nicht empfehlen, mit mir zusammen Fußball zu schauen. Ich kann ziemlich laut und aufbrausend werden, weil ich mich einfach furchtbar in diese Sportart hineinsteigern kann. Wenn's um meine Bayern geht, ist einfach nicht mit mir zu spaßen.


2. Ich liebe Tiere.
Meine Großeltern beiderseits hatten einen Bauernhof, weshalb ich schon als Kleinkind auf Kühen durch die Gegend geritten bin. Ich hab' mich auch immer mit den Hasen in den Garten gelegt und mich den ganzen Tag mit ihnen beschäftigt. Aber am meisten haben es mir die süßen kleinen Kätzchen angetan. Meine Cousine und ich haben sogar mal einen Katzen-Kindergarten aufgemacht - ernsthaft. Hunde sind natürlich auch nicht zu verachten. Ihre unbedingte Liebe fasziniert mich wirklich immer wieder. Als ich noch kleiner war, bin ich sogar mal geritten, was aber nicht von so langer Dauer war, weil der Reiterhof zumachen musste. Ich selbst hatte schon als Kind zwei Katzen, die aber leider nicht mehr leben. Seit der fünften Klasse habe ich nun wieder eine, die seitdem mein treuer Begleiter ist und ich möchte sie nicht mehr missen.

3. Ich bin ein absoluter Naturmensch.
Meine Kindheit auf dem Bauernhof hat da natürlich maßgeblich dazu beigetragen. Ich bin schon als Kind mit meinen Großeltern auf dem Traktor über die Wiesen getuckert, hab' immer das Hirschgehege in meiner Nähe besucht und die Tiere mit altem Brot gefüttert, hab' mit meinen Freunden Fahrradtouren und Picknicks gemacht und gehe auch heute noch regelmäßig auf Pilzsuche. Der Duft von Wald und Wiesen ist einfach unvergleichlich.

4. Ich habe einen kleinen Bruder - naja einen jüngeren Bruder.
Mittlerweile ist er ja einen guten Kopf größer als ich, obwohl er vier Jahre jünger ist. Früher haben wir uns eigentlich andauern gezofft. Eine Woche ohne Streit war wirklich die Ausnahme. Seit er aber ins Teenager-Alter aufgestiegen ist, hat sich unser Verhältnis aber doch merklich verbessert. Mittlerweile fragt er mich regelmäßig um Rat und wenn uns langweilig ist, zocken wir immer gemeinsam Fifa (!!!), was immer sehr zum Lachen ist, da ich meistens kläglich untergehe.

5. Meine Familie ist mir extrem wichtig.
Nicht nur mein Bruder, sondern auch meine Eltern spielen eine große Rolle in meinem Leben. Da ich eine ziemlich große Verwandtschaft (ich bezeichne sie immer als Clan) habe, kann man bei jedem Geburtstag eigentlich mit mindestens 30 Leuten rechnen. Jeden Sonntag Abend statte ich meinen Tanten und Onkeln einen Besuch ab und meine Cousins und Cousinen sind schon beinahe wie Geschwister für mich. Ich bin stolz auf den großen Zusammenhalt innerhalb meiner Familie und möchte ihn nicht missen.

6. Als Kind hatte ich schwarze Haare - also so richtig pechschwarz. Und ich hatte einen Afro.
Wie ihr wisst, habe ich auch heute noch Locken, aber da meine Haare mittlerweile um einiges länger sind, kräuseln sie sich nicht mehr so extrem und zudem sind sich auch heller geworden. Ich spiele übrigens tatsächlich mit dem Gedanken, meine Haare abschneiden zu lassen, da ich gerne so einen extremen Lockenkopf hätte. Allerdings bin doch ein kleiner Angsthase, da ich befürchte das Ergebnis könnte nicht so werden, wie ich es mir vorstelle.


7. Ich kann mich nie entschieden - also wirklich NIE!
Egal ob es um zwei Pullis oder Schuhe geht, oder um die Frage Pizza oder Pasta - ich und Entscheidungen, wir werden keine Freunde mehr. Als ich mich bzgl. des Zweiges in der Schule (sprachlich oder naturwissenschaftlich bzw. später spanisch oder nicht?) entscheiden musste, war das eine riesen Herausforderung für mich. Ich habe wochenlang überlegt und meine Meinung zigtausend mal geändert. Sobald ich dann mal eine Entscheidung getroffen habe, mache ich mir trotzdem noch lange Gedanken darüber, ob es auch wirklich die richtige war. Ich mach' mir jetzt schon Sorgen, wenn ich nur an die Abiturfächerwahl oder allgemein die Wahl des richtigen Studiums denke. Oh Goooott!

8. Ich bin extrem chaotisch, unordentlich und unpünktlich.
Gott, hört sich das jetzt negativ an, aber ich finde das gar nicht mal so schlimm. Was haben wir vor Kurzem in Chemie gelernt: Ein geschlossenes System strebt immer die möglichst große Unordnung an. Mein Zimmer ist eben so ein System. Ich komm' gar nicht damit klar, wenn alles so penibel aufgeräumt ist. Erstens fühle ich mich dann nicht wohl und zweitens finde ich dann nichts mehr. Hin und wieder brauche ich dann aber doch einen kleinen Arschtritt, sonst würde ich irgendwann tatsächlich im Chaos versinken. Schultechnisch ist meine Unordentlich vielleicht auch nicht gerade vorteilhaft, hat mir bis jetzt jedoch noch keine größeren Probleme bereitet. Unpünktlichkeit schon eher. Ich glaube, ich wäre perfekt in Italien oder Spanien aufgehoben, da kann man immer mit mindestens einer halben Stunde Verspätung rechnen. Gut, dass meine Freunde auch nicht gerade die Pünktlichsten sind. Sonst hätte ich sie wahrscheinlich schon längst in den Wahnsinn getrieben.

9. Ich liebe Festl.
Ich hab' keine Ahnung, was Festl auf hochdeutsch bedeutet, aber bei uns finden im Sommer eigentlich jedes Wochenende so kleine Feste statt, die man als Mini-Oktoberfest beschreiben könnte. Dort finde ich mich dann immer mit einem Dutzend Freunden auf den Bierbänken wieder und mache die Nacht zum Tag. Ich mag zwar Clubbing auch, aber im Sommer ist es doch schön, sich draußen aufzuhalten. Außerdem haben die Clubs bei uns im Sommer meist geschlossen. Grundsätzlich gehe ich einfach wahnsinnig gerne weg. Ein Wochenende zuhause ist für mich das Schlimmste, was ich mir vorstellen kann - furchtbar langweilig. Ich bin auch meist diejenige, die meine Freunde zum Weggehen animiert. Ich tanze für meine Leben gern und da ich sehr gerne neue Leute kennenlerne, ist Party einfach genau mein Ding.

10. Ich bin absoluter Langschläfer und nachtaktiv.
Meine Mam hat mir schon oft erzählt, dass ich schon als Baby unnatürlich viel geschlafen habe und das ist auch heute noch der Fall. Wenn es möglich ist - sprich am Wochenende und in den Ferien - , schlafe ich für gewöhnlich immer bis mittags. An Schultagen muss ich mich meist aus dem Bett quälen und ein Mittagsschläfchen ist für mich überlebenswichtig, weil ich nach der Schule einfach immer so furchtbar müde bin. Momentan bin ich abends aber trotzdem schon wieder reif für die Federn, weil sich die Erschöpfung extrem schnell breit macht.. Normalerweise bin ich aber eher der Nachtmensch. Ich bin abends meist fitter und produktiver. Das spielt natürlich meiner Vorliebe, auszugehen, in die Karten. Abends/Nachts bin ich die Stimmungskanone, während ich in der Früh der absolute Morgenmuffel bin und nie aus dem Bett komme.

Montag, 18. November 2013

Review: Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Hallo, ihr Süßen,
heute kommt mal die kulturelle Seite an vivaz zum Vorschein. Naja, eigentlich eher die literarische - egal. Ich möchte euch heute ein Buch vorstellen, das ich mir schon vor ein paar Monaten von einer sehr guten Freundin von mir ausgeliehen und sofort verschlungen habe : Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green.
„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod. (http://www.amazon.de/Das-Schicksal-ist-mieser-Verr%C3%A4ter/dp/3446240098)
So beschreibt Amazon diesen Roman. Ich finde, dieses Buch ist aber noch viel mehr. Selten hab' ich bisher etwas gelesen, was mich gleichzeitig so zum Lachen, aber auch so zum Weinen gebracht hat. John Green behandelt dieses heikle Thema so, wie es sich wahrscheinlich jeder selbst Betroffene wünschen würde. Der Schreibstil ist sehr speziell, passt aber meiner Meinung nach perfekt. Diese vor Mitleid triefenden Texte finde ich einfach nicht angemessen, weshalb ich es toll finde, wie Green damit umgeht. Und v.a. das Ende ist sehr unerwartet, was für mich ein gutes Buch ausmacht. Aber lest selbst!

 
 

Freitag, 15. November 2013

busy

Meine Lieben,
ich hab' mich gerade selbst erschrocken, also ich entdeckt hab', wie lange mein letzter Post schon her ist. Es tut mir furchtbar leid, aber ich bin zurzeit -wie der Posttitel bereits verrät - extrem busy. Ich habe eigentlich für gar nichts mehr Zeit.
Letzten Dienstag hab' ich aber immerhin meine Seminararbeit abgegeben - ENDLICH!!! Ich hab' so unglaublich viel Arbeit und Zeit investiert und bin jetzt überglücklich,  das Ganze hinter mir zu haben. Ist ja nicht so, als hätte ich ein halbes Jahr Zeit gehabt, aber dennoch alles bis zuletzt aufgeschoben, sodass dann alles in Stress ausgeartet wäre - doch eigentlich ja schon. Das wundert mich allerdings nicht im geringsten. Typisch ich! Ich könnte mich selbst in den Allerwertesten beißen, aber meinen inneren Schweinehund kann ich einfach nicht überwinden. Wenn ich dann zuletzt in Panik ausbreche, bereue ich mein ewiges Aufschieben. Nun ja, immerhin ist die Facharbeit jetzt vom Tisch.
Nichtsdestotrotz nimmt der Stress kein Ende. Jede Woche erwarten mich mindestens zwei Klausuren - da kommt Freude auf. 
Meine weiterhin andauernden privaten Probleme erleichtern mir die Situation nicht gerade. Gestern hab' ich es nicht einmal geschafft, mich fünf Minuten in Folge auf Erdkunde zu konzentrieren, weil meine Gedanken immer wieder abschweiften. An Schlaf ist zur Zeit nicht mal zu denken. Dementsprechend ist dann auch die heutige Klausur ausgefallen -.- . Ich hoffe, das Chaos legt sich in naher Zukunft wieder und ich kann wieder unbeschwert in neue Abenteuer durchstarten. Morgen geht's erst mal auf den nächsten 18. Geburtstag und danns steht schon wieder LERNEN, LERNEN, LERNEN an. Wünscht mir Glück. 


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Dienstag, 5. November 2013

españa #2: comida y bebida

Hola, mis queridas,
wie ihr vielleicht bemerkt habt, war der letzte Post etwas sentimental. Ich möchte euch natürlich nicht mit meinen persönlichen Problemen belasten und mein Blog stellt keineswegs ein Tagebuch dar, aber dennoch tat es ziemlich gut, sich das Ganze mal von der Seele zu schreiben. In meinem Leben hat sich so einiges geändert. Während ich letzten Donnerstag noch unglaublich glücklich war, hat sich mein Leben seitdem von himmelhoch jauchzend in zu Tode betrübt verändert. Deshalb entschuldigt, wenn demnächst wohl nicht so häufig Posts erscheinen werden.

Nun aber zurück zum eigentlichen Thema von heute. Es ist jetzt nämlich schon fast wieder eineinhalb Monate her, dass ich in Andalusien war. Hach, ich möchte so gerne wieder zurück. Es war einfach sooooo schön. Ich hab's jetzt auch endlich geschafft, mir die Fotos meiner Freunde zu besorgen. Leider sind es noch nicht alle, aber doch die meisten und da ich nicht noch länger warten will, möchte ich jetzt endlich die Post-Reihe zum Thema Spanien fortsetzten und demnächst auch abschließen.
Heute geht's um das unfassbar leckere spanische Essen. Meine Freunde und ich haben uns die ganze Woche davon ernährt. Ein paar sind zwar zu Mc Donalds, Burger Kind oder Taco Bell, aber ich hab' mir gedacht, wenn ich schon mal in Spanien bin, muss ich das auch ausnutzen. Big Mac und Pommes bekomme ich zuhause auch. Ein einziges Mal haben wir uns zwar einen Dürum gegönnt, aber irgendwie gibt es in Spanien ziemlich viele türkische bzw. arabische Restaurants - wahrscheinlich wegen der früheren arabischen Besetzung.
Jetzt möchte ich euch aber endlich zeigen, was wir so Tolles gegessen und getrunken haben.


Wenn ich die Fotos nur sehe, läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen.
Links seht ihr DAS spanische Nationalgericht schlechthin - Paella. Man kann hier für gewöhnlich wählen, ob man sie mit Fisch, Meeresfrüchten, Fleisch o.Ä. will. Ich hab' mich für mixta entschieden und wurde absolut von den Socken gehauen. Ich habe wirklich selten so etwas Leckeres gegessen. Wenn ihr in Spanien seid, müsst ihr unbedingt eine Paella probieren - UNBEDINGT!!
Mittig seht ihr Calamari. Tintenfisch ist einfach mein Ding.
Auf dem rechten Foto sind Churros con chocolate abgebildet. Das sind einfach so Teigkringel, die in Fett herausgebacken und meist mit flüssiger Schokolade (schmeckt eher wie flüssiger Schokopudding) zum Frühstück gegessen werden. Allerdings sind sie schon sehr fettig, weshalb man nach einem schon pappsatt ist.
 

Hier seht ihr nun eine Gazpacho, die typisch für Andalusien ist. Eigentlich handelt es sich dabei einfach um eine kalte Gurkensuppe, aber diese hier war sehr tomatig und hat ziemlich nach Paprika und Mais geschmeckt - ich hätte mich reinsetzten können. Da eine Gazpacho kalt ist, ist sie natürlich eine willkommene Erfrischung bei der Hitze.
Das zweite Bild zeigt einen Crêpe gefüllt mir Hähnchenfleisch und Pilzen - der Wahnsinn.
Rechts sind - unschwer zu erkennen - Spaghetti abgebildet. Die hat jedoch einer meiner Freunde gegessen. Ich hatte einmal Spaghetti al pesto und am vorletzten Tag Spaghetti frutti del mar und war absolut begeistert.
In Sevilla haben wir übrigens auch mal einen Pizza-Abend eingelegt. Meine Pizza Hawaii war wirklich super lecker.


Jetzt gibt's was für zwischendurch: Tapas und frozen yoghurt.
Tapas findet ihr wirklich überall. Dabei handelt es sich eigentlich nur um kleinere Portionen von Gerichten für den kleinen Hunger. Ich hatte beispielsweise eine Tortilla de patatas y queso und Paella als Tapa, hab' aber natürlich mal wieder keine Fotos gemacht.
Wenn ihr in Spanien seid, kommt ihr auch garantiert nicht um Oliven herum. Die bekommt man überall dazu, auch wenn ich mich einfach nicht damit anfreunden kann. Womit ich mich allerdings sehr wohl anfreunden kann, ist Brot mit Olivenöl. Ein bisschen Salz und Pfeffer drauf - muy rico.
 Den frozen yoghurt haben wir uns gegönnt, weil es in Córdoba furchtbar heiß war und EINE Kugel Eis in Spanien sage und schreibe 2€ kostet.


 Hier hab' ich jetzt ein paar spanische Getränke für euch.
Links seht ihr Tinto de verano und rechts Sangria. Beides top - kann ich nur empfehlen. V.a. schmeckt der Sangria in Spanien einfach viel besser als in Deutschland - nicht so eklig nach kaltem Glühwein.
Wir haben auch noch andere typische Getränke ausprobiert, darunter Mojitos und Agua de Valencia. Leider hab' ich zwar verpasst, Fotos zu machen, aber beides schmeckt einfach nur köstlich.
 
 
Fazit: SPANISCHES ESSEN UND TRINKEN IST SUPER LECKER!
Ich konnte mir nie wirklich etwas unter typisch spanischem Essen vorstellen. Bei Italien denkt man sofort an Pizza und Spaghetti. Aber bei Spanien? Kein Plan. Jetzt weiß ich es und kann euch nur empfehlen, alles mögliche zu probieren. Ihr werdet es nicht bereuen!

Sonntag, 3. November 2013

I miss you!

I miss your adorable blue eyes.
I miss your cheeky grin.
I miss your unique scent.
I miss your mischievous gaze trying to convice me to stay with you and not to leave a club at 5 o'clock in the morning.
 I miss the sparkles in your eyes.
I miss your cute SMS every morning calling me your little miss.
I miss you wishing me nice dreams every night.
I miss you hugging me.
I miss you warming me when it's cold outside.
I miss you giving me your jacket when I'm freezing.
I miss your chest to lean on.
I miss you teasing me because you're so tall against me.
I miss you telling me you need me, you miss me and you want to see me.
I miss the feeling of your hands in mine.
I miss us laughing together about the stupidest things in the world.
I miss the smile on my face noticing that I've received a message from you.
I miss you playing with my hair.
I miss messing up your hair.
I miss you kissing me.
I miss the feeling of your lips on my forehead.
I miss you to protect me .
I miss you to be always there for me.
 
 
 

Montag, 28. Oktober 2013

happy halloween #3: memory monday

 
 
 
Hallo, ihr Hübschen,
heute geht's weiter mit meiner Halloween-Reihe. Viel Spaß!
Vor kurzem hab' ich mal so über meine Kindheit nachgedacht und wie schön ich es eigentlich hatte, auf dem Land aufzuwachsen. Wenn ich heute die Kleinen im Kindergarten mit ihren Smartphones rumspielen oder auf einem iPad herumtippen sehe, bin ich doch froh darüber, dass ich noch draußen Verstecken, Fangen und Völkerball gespielt habe und Fahrrad, Inliner, Skateboard, Einrad usw. gefahren bin. Solche Erinnerungen machen mich immer wieder glücklich und deshalb möchte ich in der neuen Rubrik Memory Monday hin und wieder ein paar Geschichten aus meiner Kindheit mit euch teilen. Vielleicht macht es euch ja Spaß, euch gemeinsam mit zu erinnern...

Heute geht's um Halloween. Und warum? Nun ja, es passt perfekt zur Happy-Halloween-Reihe und am Donnerstag ist es auch wieder so weit. Die Kürbisse werden ausgepackt, die Süßigkeiten hervorgeräumt und kleine Gespenster und Zauberer damit beschenkt. Ich find's immer wieder süß, wenn ich die Tür öffne und dann stehen mir so goldige Geister gegenüber, die mir mit "Süßes sonst gibt's Saures" drohen. Da zaubert sich mir immer automatisch ein Lächeln auf die Lippen.
Ich erinnere mich noch gut daran, als ich selbst an fremden Türen sturm geläutet habe, sobald es dunkel wurde. Ich war zwar nicht immer besonders kreativ, was meine Kostüme anging, aber trotzdem war es immer ein Heidenspaß. Mal war ich als Zauberer mit Spinne im Gesicht unterwegs, mal als Geist und ein anderes Mal sogar als Kürbis (dabei wär' ich fast erstickt - andere Geschichte :D ). Stundenlang hab ich mit Freunden dann in der Finsternis unsere Nachbarschaft unsicher gemacht und mich mit Süßigkeiten für das nächste Jahrzehnt eingedeckt. Später sind wir dann alle um einen großen Tisch gesessen und haben die Leckereien unter uns aufgeteilt. Wenn ich an die Vorfreude und die Aufregung denke, die ich die Stunden vorher gespürt habe, kommt es mir vor, als wäre es erst gestern gewesen, als ich noch sehnsüchtig darauf gewartet habe, dass endlich die Sonne untergeht. Tagelang hab' ich vorher mit meinen Freunden überlegt, als was wir uns verkleiden könnten und schlussendlich mussten wir immer was ganz Einfaches wählen, weil für ein aufwändigeres Kostüm einfach keine Zeit mehr war. Nichtsdestotrotz war es immer eines der lustigsten Ereignisse des ganzen Jahres, auf das ich immer schon Tage vorher hingefiebert habe. Irgendwie vermisse ich die alten Zeiten, als ich mir noch über nichts mehr Gedanken machen musste als über mein Halloween-Kostüm und einfach unbeschwert leben konnte. Da möchte man doch wirklich noch mal Kind sein...
  
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Dienstag, 22. Oktober 2013

happy halloween #2: kürbissuppe

 
 

Servus, meine Lieben,
Heute geht's gleich mal lecker weiter mit dem nächsten Halloween-Post. Ich möchte euch nämlich eines meiner liebsten Herbstrezepte vorstellen: eine Kürbissuppe. Meine Oma baut seit Jahren in ihrem Garten Kürbisse an und versorgt uns so jeden Herbst mit den orangen Bombern. Deshalb gibt es bei uns, seit ich denken kann, ab Oktober regelmäßig diese leckere Suppe und mittlerweile kann ich sie auch selbst zubereiten.

Was man dafür braucht, seht ihr hier:
-     1 Knoblauchzehe
-     1 halbe Zwiebel
-     etwas Butterschmalz
-     1 Pfund Kürbis
-     Wasser
-     Zucker, Salz, Ingwer, Curry, Brühe, scharfes Gewürz (mein Onkel hat uns mal eins aus Thailand 
       mitgebracht; schaut einfach was ihr zuhause habt)
-     2-3 Karotten
-     3 kleine Kartoffeln
-     Milch

Zuerst muss der Kürbis mit Knoblauch, Zwiebel und Butterschmalz angedünstet werden. Zum Ablöschen verwendet ihr etwas Wasser. Nun müssen je nach Geschmack die Gewürze hinzugefügt werden. Natürlich ist es kein Muss, der Suppe eine gewisse Schärfe zu verpassen, jedoch gibt ihr das meiner Meinung nach den entscheidenden Kick. Anschließend gebt ihr die klein gewürfelten Karotten und Kartoffel hinzu und lasst das Ganze so lange kochen, bis das Gemüse weich ist. Jetzt kann die Suppe püriert und für die Cremigkeit ein wenig Milch dazugegeben werden. Zuletzt könnt ihr bei Bedarf noch nachwürzen. Am besten schmeckt die Suppe mit etwas Schmand.
Simpel, aber unglaublich lecker! Probiert's aus!
 
 

Sonntag, 20. Oktober 2013

happy halloween #1: links with love

 

Ihr Lieben,
ich habe beschlossen aus aktuellem Anlass eine Post-Reihe zum Thema Halloween zu starten. Die restlichen Oktoberwochen werde ich euch also regelmäßig mit passenden Rezepten, Dekoideen, Kindheitserinnerungen usw. zu diesem Thema versorgen. Ich bin gespannt, wie ihr meine Idee findet.
Zu Beginn hab' mir gedacht, anstatt für Deko, Essen, Kostüme, usw. einzelne Beitrage zusammenzustellen, fass' ich einfach alles in einem Post zusammen, sodass ihr schon mal das Wichtigste auf einem Blick zu sehen bekommt.. Ich hab' einfach ein paar Links zusammengesucht mit passenden DYS, Rezepten etc. Schaut doch einfach mal rein! Ich hab' noch so viele andere tolle Sachen gefunden, sodass es mir echt schwer gefallen ist, mich zu entscheiden.
 

Diese Skeleton-Cupcakes finde ich wirklich super süß. Obwohl sie eigentlich ein bisschen spooky sein sollten, möchte man sie am liebsten auf der Stelle vernaschen. Die werden auf jeden Fall demnächst ausprobiert. 
 

Als ich auf der Suche nach Halloween-Nailart war, bin ich auf Jen's Video gestoßen. Darin präsentiert sie gleich fünf kinderleichte Tutorials, darunter Frankenstein, Vampire, gruselige Augen, Skulls und bunte Monster. Für eine gelungenes Halloween-Outfit ein absolutes Muss!
 
 
Ich hab' lange nach einem passenden Tutorial für ein Halloween-Makeup gesucht. Als ich dieses Video (leider norwegisch - glaub ich zumindest :D - aber trotzdem verständlich) dann gesehen habe, hatte ich sofort wieder Erinnerungen an letzten Fasching im Kopf. Ein paar Freundinnen von mir hatte sich damals nämlich als Zombis verkleidet und sich die Augen auch so ähnlich geschminkt, wobei sie jedoch noch zusätzlich weiße Kontaktlinsen getragen haben. Sie habe sich auch noch Reißverschlüsse ins Gesicht geklebt und ihre weißen Outfit komplett mit roter Farbe aka Blut eingesaut, sodass sie wirklich authentisch aussahen. Ich war absolut begeistert. Mit diesem Makeup seit ihr auf jeden Fall auf jeder Party ein Hingucker.
 
 
Diese weißen Kürbisse mit Spitzendekor hab' ich hier entdeckt. Ich finde, sie wirken sehr elegant, haben aber doch etwas "Halloweenöses" an sich. Wie findet ihr sie?

Freitag, 18. Oktober 2013

favorite blogs

Hi, ihr Lieben,
tut mir leid, dass es wieder etwas länger gedauert hat, bis ihr etwas von mir zu lesen bekommt, aber ich hab' einfach keine Zeit. Eigentlich müsste ich in die Bibliothek, um Bücher für meine Facharbeit zu besorgen, die in guten drei Wochen fällig ist, hab's aber nach wie vor nicht geschafft. Ansonsten war der heutige Tag aber wirklich ein Erfolg. Ihr erinnert euch an die dumme Deutschklausur? - 13 Punkte! YES! 15 Punkte in Mathe und Erdkunde haben das ganze dann nochmal getoppt. Deshalb schwimme ich gerade auf einer Art Euphoriewelle :D. Da kann der Geburtstag (DER NÄCHSTE!), auf den ich heute eingeladen bin, doch nur eine super Party werden.
Das eigentliche Thema dieses Posts lautet ja "favorite Blogs". Ich möchte euch nämlich mal meine Lieblingsblogs vorstellen. Mittlerweile gibt es ja wirklich Tonnen davon und jeder ist auf seine eigene Art und Weise außergewöhnlich. Vivaz ist somit nur einer von vielen. Auf die Idee, mich selbst mal daran zu versuchen, haben mich jedoch einige besondere Blogs gebracht, die mich seit jeher begeistern. Natürlich kann ich euch jetzt nicht alle wunderschönen  Blogs vorstellen, die ich regelmäßig lese, weshalb ich mich auf meine 5 Favorites beschränken werde. Was sind denn eure persönlichen Lieblinge?


Vanessa von teenage kicks. Ich LIEBE ihren Blog. Es war einer der ersten, auf die ich gestoßen bin und freue mich seitdem immer darüber, wenn ich wieder etwas von ihr zu lesen bekommen. Ich finde Vanessa ist einfach ein superhübsches und extrem sympathisches Mädchen und mit ihren Outfits und Fotos trifft sie immer wieder genau meinen Geschmack. Seit Neuem ist sie auch auf YouTube vertreten, was meinen Eindruck bestätigt, dass sie einfach eine Süße ist.



Cathy von Cathy Couture. Als ich ihren Blog entdeckt hab', war ich erst mal begeistert davon, dass sie in der Nähe von Wien wohnt, da Wien (neben München) zu meinen Favoriten gehört, was ein späteres Studium betrifft. Als ich dann noch ihre Fotos entdeckt habe, war ich absolut von den Socken. Cathy hat's echt drauf, wenn's um's Fotografieren geht.


Lena von Leonie Löwenherz. Auf ihren Blog bin ich durch den doch recht ungewöhnlichen Namen gestoßen. Als ich dann einiges Posts gelesen hatte, musste kam ich aus dem Grinsen nicht mehr heraus. Lenas Schreibstil bringt mich einfach immer wieder zum Lachen, weil sie so gerade herausschreibt, was sie denkt. Ihre Erlebnisse (ob zuhause oder im Ausland) sind immer wieder witzig und man wäre gern dabei gewesen.
 
 
Milena von le secret. Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, ist Milena wirklich eine Schönheit. Ihre Outfits und Fotos allgemein sind wirklich immer der Hammer und ich finde es spannend, wie viel sie schon von der Welt gesehen hat. Irgendwie ist sie nämlich ständig auf Reisen und berichtet ihren Lesern davon.
 
 
Julia von dazzled - einem der ersten Blogs, die ich gelesen habe. Julia erschien mir auf Anhieb nett und sympathisch und ihre Outfits finde ich wirklich süß. Außerdem finde ich es faszinierend, wie organisiert sie ihren Alltag verbringt, während ich im Chaos versinke :D
 
all pictures taken from the mentioned blogs

Samstag, 12. Oktober 2013

my essential for a cosy evening

Hi, ihr Lieben,
heute möchte ich euch meine Essentials für einen gemütlichen, entspannten Abend zeigen. Gestern hatte ich nach längerer Zeit mal wieder das Vergnügen, nichts vorzuhaben, auf keinen Geburtstag zu müssen und auch sonst keine Verpflichtungen zu haben. Somit hab' ich mir einen "Wellness"-Abend gegönnt. Ich hab' mich in die Badewanne gepflanzt, ein schönes Buch gelesen, eine Gesichtsmaske und eine Haarkur gemacht, meine Nägel manikürt, meine Lieblingsmusik gehört, hab' danach das Fußballspiel geguckt und bin nach gefühlten Jahren mal wieder früher (für meine Verhältnisse - ähem) ins Bett gegangen. Ach, was war das schön! Ich hab' mich heute morgen so erholt wie schon lange nicht mehr gefühlt. Und was man alles für so einen Abend braucht, seht ihr hier...


1: Kissen und eine flauschige Decke von Ikea, damit man sich gemütlich ins Bett kuscheln kann
2: Balea Professional Locken Shampoo, Spülung und Power Spray - die perfekte Pflege für meine Mähne
3: Balea Seidenglanz Haarmaske Feige + Perle - bringt stumpfes und glanzloses Haar wieder zum Glänzen
4: Balea Dusch Sorbet Sunny Peach
6: Balea Duschpeeling Buttermilk & Lemon für seidige Haut
7: Balea Bademomente Glücksrausch - ich zitiere "verwöhnt die Haut, inspiriert die Sinne"
8: Balea Erdbeer-Joghurt-Maske, um beim Plantschen auch noch das Gesicht zu pflegen
(alle Produkte von dm - ich hab einfach mal die dm-Seite durchstöbert)
9: essie - Nagellack fishnet stockings - ein kräftiges, herbstliches Rot für die Maniküre nach dem Bad
10: Yankee Candle Mandarin Cranberry für einen himmlischen Duft
11: Night Visions von den Imagine Dragons - zum richtigen Entspannen braucht's natürlich auch die momentane Lieblingsmusik
12: Gut gegen Nordwind von Daniel Glattauer - eigentlich meine momentane Deutschlektüre, aber ich hab sie auf einen Tag verschlungen; die erste Deutschlektüre, die nicht vollkommen bescheuert ist
 
Ein Foto meines Bettes und meiner Badewanne wollte ich euch jetzt doch nicht zumuten, weshalb ich euch jetzt vor allem Beauty-Produkte um die Ohren gehaut habe. Ein paar Kuschelsocken, ein bequemer Pyjama und ein schöne Tasse heiße Schokolade oder Tee dürfen natürlich auch auf keinen Fall fehlen. Leider haben die jetzt nicht mehr auf die Collage gepasst, aber ihr wisst wovon ich spreche. Auf was könnt ihr auf keinen Fall bei einem Wellness-Abend verzichten?

Mittwoch, 9. Oktober 2013

instagram snapshots september

Hey, meine Lieben,
wie unschwer zu bemerken ist, bin ich eigentlich dauererschöpft. Daraus hat sich jetzt eine waschechte Erkältung entwickelt - inklusive Kopfweh (ich hab' normal NIE Kopfweh!!). Das heißt für mich Schlafen und Teetrinken und das den lieben langen Tag. Eigentlich komm' ich gar nicht mehr aus dem Bett. Wahrscheinlich ist das Ganze einfach ein Warnsignal meines Körper. Die andauernde Belastung und der ständige Stress haben ihren Tribut gefordert und mich flach gelegt. Vielleicht tut mir diese Pause auch mal ganz gut, auch wenn ich mir lieber einen anderen Grund dafür gewünscht hätte. Ich hoffe, dass ich morgen wieder zur Schule kann; schließlich will ich nicht allzu viel Stoff nachholen.
Um nicht zu sehr in Langeweile zur versinken, habe ich mir gedacht, mal eine Instagram Review vom September für euch zu verfassen. Ich bin zwar noch nicht so lange dort aktiv, habe aber doch schon ein paar Follower, mit denen ich meine Bilder teile. Schaut doch mal vorbei! (KLICK)


Andalucía
ocean fun with my besties / nightlife / on the plane /
fantastic view / summer dresses / beach

Fashion, Beauty & Hair
curls / new hair colour / more curls and moustage neclace/
MY NEW BABIES ♡ / spain haul / new shoes /
eye Makeup / ootd
 

Food & Drinks
Spaghetti / HUGOOO! / hot chocolate /
yoghurt / Schnitzel

Lifestyle
favorite music / favorite cars / Schnucki /
crumpy cat/ the fault in our stars / f*ck off School

we it
dealing with problems / I friday / dancing!!
 

Montag, 7. Oktober 2013

what's in my clutch?

Hey, ihr Hübschen,
ich bin noch immer müde :D . Allerdings habe ich auch nicht wirklich etwas anderes erwartet. Das hinter mir liegende Wochenende hat meine Müdigkeit nur noch verschlimmert, womit ich eigentlich schon vorher gerechnet habe. Ratet mal, was ich die letzten freien Tage getan habe. Achtung, sehr spannend!

Mittwoch: Oktoberfestparty
Donnerstag: Überraschungsparty um Mitternacht zum 18. Geburtstag einer Freundin!
Freitag: Party, Party inklusive bayerischer Geburtstagstraditionen ;)
Samstag: Party, Party 2.0 zum zweiten 18. dieses Wochenende
Sonntag: SCHLAFEN! (war zumindest der Plan :/ )

Ähem, ich weiß, ich bin ein gutes Vorbild. Aber hin und wieder muss ein bisschen Spaß eben sein und man ist ja schließlich nur einmal jung, oder?
Da ich also das ganze Wochenende auf Achse war und nach überstandener Volksfestzeit wieder regelmäßig die Clubs stürme, wollte ich euch heute mal vorstellen, was ich so alles dabei habe, wenn ich mit meinen Freunden weggehe.
Oftmals nehme ich gar keine Tasche mit, sondern verstaue alles in meinen Hosentaschen. Das ist einfach viel praktischer und ich muss nicht andauernd eine Clutch in der Hand halten oder auf meine Tasche aufpassen. Für Geld, Ausweis und Handy finde ich immer ein Plätzchen.
Wenn ich allerdings ein Kleid oder einen Rock trage, gestaltet sich das Ganze etwas schwieriger. Deshalb führt dann kein Weg an einer Tasche vorbei. Ich habe mir vor ca. einem Jahr eine kleine von Forever 18 geleistet, welche wirklich ein Schnäppchen war. Zudem bin ich mit der Qualität echt zufrieden, denn obwohl sie kein Markenprodukt ist, sieht sie noch immer aus wie neu. Außerdem hat sie unglaublich viele Fächer, sodass wirklich alles hineinpasst, und die Träger sind abnehmbar.
Los geht's! Ich packe in meine Tasche....

 
 
1: Clutch von Forever 18
2: Haargummi und -klammern - wenn man beim Tanzen mal zu sehr ins Schwitzen gerät, ist es immer gut, einen Haargummi dabei zu haben
3: Geldböre von Müller (natürlich mit Geld und Ausweis) - hat mein Paps mal dort gekauft und ich hab' sie ihm stibitzt ;) einfach quadratisch, praktisch, gut
4: Lippenstift von Catrice, Lipgloss von Essence, Blistex, oder Kaufmanns - eins davon ist bei mir immer in Gebrauch
5: Bestätigung zur Übertragung der Aufsichtspflicht und Kugelschreiber - Da ich noch nicht 18 bin, nehm' ich meistens diese Bestätigung mit, in der meine Eltern bescheinigen, dass ein volljähriger Verwandter oder Bekannter meine Aufsicht übernimmt, sodass ich länger als bis um 24 Uhr ausgehen darf.
6: Taschentücher
7: 2 in 1 perfect teint powder & make up von Manhattan - zum Auffrischen während einer langen Partynacht
8: Deo von Dove - Ein kleines Deo ist immer hilfreich, schließlich kommt man sich manchmal echt vor wie in einer Saune.
 
Handy und Kaugummi u.Ä. halte ich jetzt einfach mal für selbstverständlich und hab' sie deshalb nicht mit auf das Foto gepackt. Ohne diese beiden geh' ich eigentlich sowieso nie aus dem Haus.
So das war's auch schon wieder von mir. Ich hoffe, der Post war interessant für euch. Was nehmt ihr denn so mit, wenn ihr mit euren Freunden Party macht? 

Donnerstag, 3. Oktober 2013

expect problems and eat them for breakfast

Hallöchen, ihr Lieben, ´
seid ihr auch so müde wie ich? Die Schule und die andauernde Belastung erschöpfen mich von Tag zu Tag mehr. Wenigstens hatte ich gestern nur von 7:50 - 9:30 Uhr Schule. Als Unterricht konnte man das nicht bezeichnen. Alle anderen Jahrgänge hatten Wandertag und wir haben eigentlich nur Organisationsteams bzgl. Abifeier, - ball, -reise, -T-Shirts usw. festgelegt und sind dann auch schon wieder heimgegangen. So könnte Schule öfter sein.
Wenigstens hab' ich mich mittlerweile durchgerungen und mit meiner Seminararbeit begonnen. Schließlich hab' ich nur noch knappe sechs Wochen Zeit. Da ich ein sehr mathematisch angehauchtes Thema habe, bleibt wir wenigstens viel Text erspart. Formel und Rechnungen sind einfach viel kürzer - aber leider auch viel komplizierter.
Aber vergessen wir den ganzen Stress doch einfach mal für einen Tag und genießen den heutigen Feiertag und die Möglichkeit, endlich mal wieder auszuschlafen. Natürlich habe ich die Gunst der Stunde genutzt und war deshalb gestern mit ein paar Freunden feiern, was sich jedoch als ziemlicher Reinfall erwies. Wir waren auf einer Oktoberfest-Party in einem Club in meiner Nähe. Ich hab' zwar viele bekannte Gesichter gesehen, aber im Großen und Ganzen war nicht allzu viel los und meine Müdigkeit und ein paar zwischenmenschliche Probleme trugen auch nicht gerade zur Stimmung bei.
Um meine Lebensgeister deshalb heute morgen ein wenig zu erwecken, hab' ich mir ein leckeres Frühstück gegönnt. Joghurt, mein Lieblingsmüsli und ein paar Scheiben Kiwi, dazu einen Latte Macchiato und ich war zumindest wieder einigermaßen fit. Heute um Mitternacht werde ich noch mit ein paar Freunden eine Freundin überraschen, die 18 wird. Morgen findet dann auch die offizielle Party mit über 80 Leuten statt und am Samstag muss ich dann schon auf den nächsten 18. Geburtstag. Fällt euch was auf? Alle werde 18 und ich? NICHT!
Ich wünsche euch noch einen schönen Feiertag, ihr Lieben. Das Wochenende ist in Sicht!


Sonntag, 29. September 2013

españa #1: haul

Buenas tardes, ihr Lieben,
heute kommt endlich der erste Post meiner versprochenen  Spanien-Reihe. Ich hab' mich dazu entschieden, mit einem Haul zu beginnen, da ich ziemlich viel Geld für Klamotten, Schuhe, etc. ausgegeben habe.
Ursprünglich wollte ich euch ja erst ein paar Fotos der ganzen Reise zeigen, nur leider habe ich die Bilder meiner Freunde nach wie vor noch nicht. Wenn ich doch nur mal daran denken würde, ihnen einen USB-Stick zu geben... Meine Speicherkarte ist aber zum Glück wieder aufgetaucht, sodass hier schon ein paar Schnappschüsse darauf warten, veröffentlicht zu werden.
Der dritte Post wird sich dann höchstwahrscheinlich um das unfassbar leckere spanische Essen drehen. Leider habe ich nicht jede Mahlzeit abfotografiert, was ich im Nachhinein ziemlich bereue. Allerdings weiß ich, dass ich mich auch in dieser Hinsicht auf meine Freunde verlassen kann.
Vielleicht gibt's auch noch einen Post über besonders witzige Erlebnisse oder allgemeine Tipps, auf was ihr bei einem Spanienurlaub achten solltet.
Nun aber zurück zum eigentlichen Thema: der Haul.
Schon vor der Abschlussfahrt hatte uns unsere Lehrer darauf hingewiesen, dass Kleidung und v.a. Schuhe in Spanien sehr billig sind und meine Erwartungen wurden definitiv nicht enttäuscht. Ich hab soooo viele tolle Läden gesehen, in die ich unbedingt mal einen Blick werfen wollte. Leider hatten wir nicht immer die Zeit zum Shoppen, die ich mir gewünscht hätten. Und ausgerechnet der Tag, an dem wir die meiste Freizeit gehabt hätten, war ein Sonntag. Nichtsdestotrotz habe ich einige schöne Sachen gefunden. Mein Plan war eigentlich, Zara, Mango, Pull&Bears, Bershka usw. zu stürmen, was sich jedoch irgendwie nicht ergeben hat. Natürlich weiß ich, dass es diese Geschäfte auch in Deutschland gibt, aber dadurch dass ich eher auf dem Land wohne, muss ich meist erst mal mindestens zwei Stunden fahren, um eines davon zu durchstöbern. Dafür habe ich aber vielen kleinen Boutiquen einen Besuch abgestattet. Der riesige Vorteil an dieser ganzen Geschichte ist, dass mir dann garantiert niemand im Partnerlook über den Weg läuft - zumindest nicht in Deutschland.
Jetzt aber zu meinen Errungenschaften:

  
  Strickpulli von Stradivarius - mein erster Pulli dieses Jahr yay! ;)
schwarze Röhre von Blanco - Schnäppchen und verdammt bequem
 

Pfluderhose von Aerostático - oder wie nennt man so eine Hose sonst? In Spanien sind alle mit so Hosen rumgerannt, was uns davon überzeugt hat, dass sich unbedingt jeder so eine zulegen muss. Super zum Fliegen noch dazu.

 


Kleid von Zara - ein Kleines, Schwarzes kann man immer gebrauchen ;)

 Ich hab' ehrlich gesagt keine Ahnung, wo ich diese beiden Ketten gekauft habe. Die Moustage-Kette war wieder so ein Souvenirgruppenzwangkauf und ich hab dafür meine letzten 5€ ausgegeben. Danach war ich vollkommen pleite. Die Statement-Kette hab' ich in dem einzigen Laden gekauft, der sonntags geöffnet hatte - absoluter Glücksgriff.
 
Peeptoes von Ángel Alarcón - meine neuen Babys! Ich LIEBE sie! Nachdem eine Freundin und ich diese Schuhe gekauft haben, waren wir noch die zwei darauffolgenden Stunden im Zalando-Rausch. Sie sind wirklich super bequem, haben die perfekte Höhe und ich möchte sie jetzt schon nicht mehr missen.
 
Wie ihr seht, musste ich meine Errungenschaften sofort auf Instagram mit euch teilen und hab' nur positives Feedback eingefahren.
 
Was sagt ihr zu meiner Shopping-Ausbeute? Ist ziemlich viel geworden. Mein Koffer hatte um 3kg mehr Gepäck. Ich hätte aber noch so viele andere wunderschöne Sachen gesehen. Leider haben mir das Gepäck, die fehlende Zeit und das nichtvorhandene Geld einen Strich durch die Rechnung gemacht. Nichtsdestotrotz ist Spanien immer eine Reise wert und der perfekte Ort zum Shoppen. Es war wirklich auffällig, dass alle Menschen dort einen super Modegeschmack haben. Selbst ältere Omas sind noch top gestylt unterwegs. Grundsätzlich sind die Spanier ja wirklich ein hübsches Völkchen, v.a. die Babys. Ich merk's, ich schweife ab...
Nun wünsche ich euch allen noch ein paar schöne Stunden Rest-Wochenende und bete, dass die Schule morgen ausfällt. Die Hoffnung stirbt zuletzt!