Freitag, 3. Januar 2014

the perfect birthday gift?

Hallöchen, ihr Hübschen!
Eigentlich hatte ich vor in den Ferien ein paar Posts für euch vorzubereiten, wurde aber durch meine Verletzung aufgehalten. Auch schulisch haben sich daraus einige Probleme entwickelt, weil es mir noch Schwierigkeiten bereitet, zu schreiben, und ich somit nicht die Aufgaben erledigen konnte, die über die Ferien angesagt gewesen wären. Ich weiß noch nicht, wie ich das machen werde, wenn am Dienstag wieder die Schule beginnt. Es wird sich aber sicherlich eine Lösung finden.
Nichtsdestotrotz habe ich mir vorgenommen, wieder regelmäßiger zu posten. Da ich aber weiß, dass es absolut utopisch wäre, euch zu versprechen, dreimal in der Woche zu posten, habe ich mir das Minimum von einem Post pro Woche gesetzt. Ich hoffe wirklich, ich halte das durch. Da ich aber in letzter Zeit häufiger in einem kreativen Tief gesteckt bin, wäre es wirklich sehr lieb von euch, wenn ihr mir ein paar Vorschläge für Posts machen würdet, damit ich weiß, was euch interessiert.

Über mein absolut wunderbares Silvester werde ich euch ein anderes Mal berichten. Im ersten Post im neuen Jahr geht's erst mal um eine Frage, die mich letztes Jahr schon des Öfteren beschäftigt hat und die auch 2014 erneut ein paar Mal beantwortet werden muss. Was schenke ich jemandem zum 18. Geburtstag? Persönlich soll es sein, aber auch kreativ und lustig. Leichter gesagt als getan.

Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass Gutscheine immer gut ankommen. Meist ist es eine gute Idee, mit Freunden zusammen zu legen, da man dann einfach ein größeres Budget zur Verfügung hat und so meist etwas Spezielleres drin ist. Meine Freunde und ich haben es z.B. schon des Öfteren so gemacht, dass wir das Geld auf mehrere Gutscheine aufgeteilt haben: ein Essensgutschein, ein Shoppinggutschein, ein Kinogutschein, eine Actiongutschein, ein Wellnessgutschein. Die Gutscheine kann man dann immer den jeweiligen Wünschen des Geburtstagskindes anpassen und es ist für jeden etwas dabei. In meinem Freundeskreis schenken wir z.B. jedem zum 18. einen Paintball-Gutschein, sodass wir dann letztendlich alle zusammen spielen gehen können. Das Gleiche könnte man auch mit einem gemeinsamen Urlaub machen.
Was auch absolut zu empfehlen ist, ist Jochen Schweizer. Dort könnt ihr zwischen vielen verschiedenen Erlebnissen, wie z.B. Fallschirmspringen, Ballonfahren, Bungeejumping, Paintball, einem Crime Dinner, einem Wellnesswochenende, einem Fotoshooting und vielen anderen tollen Möglichkeiten wählen. Wenn ihr dem Geburtstagkind selbst die Wahl lassen wollte, könnt ihr zu Wertgutscheinen greifen. Eine andere Option sind die Erlebnis-Geschenkboxen. Bei diesen könnt ihr euch zwischen Boxen mit verschiedenen Themen, wie  Action & Abenteuer, Für große Jungs, Runter vom Sofa, Frauenträume uvm., zu verschiedenen Preisen entscheiden. Eine Freundin von mir ist beispielsweise ein absoluter Adrenalinjunkie, weshalb sie sich über einen Fallschirmsprung als Geschenk extrem gefreut hat. Individuelle Geschenke für Männlein und Weiblein findet ihr dort auf jeden Fall.

Wenn's was Lustiges sein soll, werdet ihr dort bestimmt auch fündig. Oft ist aber auch hilfreich, selbst kreativ zu werden. Was würde euch gefallen? Was würde euch zum Lachen bringen? Meine beste Freundin von hat diesbezüglich heute wirklich den Vogel abgeschossen. Nächsten Samstag sind wir nämlich beide auf den 18. Geburtstag ihres Cousins eingeladen und sind geschenketechnisch absolut planlos. Mittlerweile kenne ich den jungen Herrn aber doch schon etwas länger und war mir deshalb sofort sicher, dass etwas Lustiges wohl das Beste wäre, woraufhin mir C. folgendes Foto schickte:
 

Ich bin vor Lachen fast vom Stuhl gefallen. Wunderhübsch, findet ihr nicht auch. Als waschechter Bayer ist es natürlich nie verkehrt, das Lieblingsgetränk immer dabei zu haben, v.a. wenn der Helm noch so eine tolle Farbe und Glitzerpuscheln hat. Ihr findet diesen "Coolen Biertransport für unterwegs" übrigens hier. Lest euch die Beschreibung durch und ich verspreche euch, eure Begeisterung wird keine Grenzen kennen. Wahrscheinlich wird das jetzt sogar wirklich das Geburtstagsgeschenk für nächsten Samstag. Allerdings werden wir uns über die Farbe wohl noch unterhalten müssen, weil ich Zweifel habe, dass J. von der Farbe so begeistert sein wird wie ich. Allerdings muss man doch wirklich zugeben, dass das DER Partykracher schlechthin wäre. Ich bin mir sicher, dass sich alle Gäste geradezu um diesen Helm streiten würden. Meine erste Assoziation zu diesem Foto sah übrigens so aus:


Kennt ihr die Folge von Spongebob mit der Trinkmütze? Eine gewissen Ähnlichkeit ist doch wirklich nicht zu abzustreiten. Deshalb wird das Ganze jetzt vielleicht zur Geburtstagskarte umfunktioniert. Mal schau'n. Ich halte euch auf dem Laufenden.
Übrigens danke a J., dass du Samstag Geburtstag hast. Sonst wäre ich wohl nie auf dieses Post-Thema gekommen. Ich freu' mich schon wahnsinnig auf deine Party. Mit diesen Leuten kann es nur top werden.

Dienstag, 31. Dezember 2013

my two thousand and thirteen


Wie ihr bereits bemerkt habt, gibt es momentan geradezu eine Welle an Jahresrückblicken, und auch ich möchte euch so einen nicht vorenthalten. Zwar gibt es diesen Blog noch nicht allzu lange, was mich jedoch nicht daran hindert, euch an meinen Erlebnissen aus diesem Jahr teilhaben zu lassen.
Zuerst möchte ich jedoch noch ein paar Worte zum Layout verlieren, was sich offensichtlich etwas verändert hat. Ich hatte mich einfach an den Fotos satt gesehen und verspürte den unglaublichen Drang nach Veränderung. Allerdings taugt mir der momentane Header auch nicht so richtig. Ich werde mich demnächst mal mit einem neuen Layout auseinandersetzen, da ich augenblicklich einfach nicht mal ansatzweise damit zufrieden bin. Im Moment schreit einfach alles in meinem Leben nach Veränderung.
  

 Winter & Frühling
Begonnen hat das Jahr eigentlich mit Alltagstrott. Während ich 2012 erst in die Oberstufe eingestiegen bin und alles neu war, hatte sich mit dem neuen Jahr schon ein neuer Alltag eingestellt und jeder Tag verlief wie der andere. Im Frühjahr passierte demnach nicht besonders viel. Unter der Woche hatte mich die Schule fest im Griff. Das Wochenende habe ich hingegen immer mit meinen Freunden verbracht. Party, Kino oder einfach nur Quatschen. Ausgleich! Dringend benötigter Ausgleich!


Sommer
Der Sommer hingegen war wohl der Sommer meines Lebens. Ich hatte mir vorgenommen, mehr mit meinen Freunden zu unternehmen, einfach Zeit mit ihnen zu verbringen. Und was soll ich sagen - genau das ist passiert. Ich bin stolz, dass ich diesen einzigen Vorsatz in die Tat umgesetzt habe. Und ich bin stolz, solche besonderen Menschen meine Freunde nennen zu dürfen. In den Jahren zuvor sind viele meiner Freundschaften zerbrochen. Entweder aufgrund von persönlichen Konflikten oder einfach weil wir uns auseinandergelebt, aus den Augen verloren hatten und der Kontakt zunehmend weniger geworden war. Mit dem Eintritt in die Oberstufe habe ich aber viele dieser ehemaligen Freunde wieder gefunden und wir stehen uns nun näher als je zuvor. Gleichzeitig sind aber Leute, die zuvor nur flüchtige Bekannte waren, zu guten Freunden geworden, welche ich nicht mehr missen möchte. Ich war diesen Sommer so oft im Freibad wie noch nie zuvor, war jedes Wochenende mit meinen Freunden auf Festen und fühlte mich so frei, unbeschwert und jung wie schon lange nicht mehr. Es war ein schönes Gefühl, Personen um sich zu haben, die einen mögen, für die man wichtig ist und auf die man sich verlassen kann. Ich habe neue Erfahrungen gemacht und mich selbst besser kennen gelernt. Ich war in Kroatien und habe eine unfassbar schöne Woche in Spanien verbracht. Alles in allem ein absolut bombastischer Sommer.
Probleme gab es dann jedoch erst, als in meinem Freundeskreis Freundschaft mit Liebe verwechselt wurde. Von heute auf morgen befand ich mich also in einer äußerst schwierigen Situation. Natürlich wollte ich niemanden verletzen, der mir Nahe stand. Stand. Nicht steht. Denn dadurch ist eine Freundschaft zerbrochen, die es so lange eigentlich noch gar nicht gab. Jetzt gibt es sie überhaupt nicht mehr. Jeden Tag laufen wir uns in der Schule über den Weg, beachten uns jedoch kaum mehr. So hatte ich das nicht beabsichtigt. Ich hatte gedacht, einen guten Freund gefunden zu haben. Tja, falsch gedacht.


Herbst
Mit dem Ende dieser unbeschwerten Zeit und meiner letzten Sommerferien kam schließlich auch der Herbst. Der Herbst war mehr als anstrengend. Die Schule erschöpfte mich extrem und ich war nur noch ausgelaugt. Der Druck nahm mit jedem Tag, den das Abitur näher rückte, zu und ich war kurz davor, darunter zusammenzubrechen. Ich verbrachte die Schultage eigentlich nur noch damit, dem Wochenende entgegen zu fiebern. Diese waren dann immer vollgepackt mit Party. Die ganzen Sorgen und Probleme für ein paar Stunden vergessen. Auch wenn es garantiert nicht besonders gesund für mich war, zu diesem Zeitpunkt brauchte ich diese paar unbeschwerten Momente einfach, um durch die anstrengende nächste Woche zu kommen. Der ganze Stress hatte jedoch auch eine positive Seite. Durch das viele Weggehen habe ich aber auch andere bereits bestehende Freundschaften vertieft. Und zwar nicht mit Personen, die ich tagtäglich in der Schule sehe, sondern mit Leuten, die mich nur "privat" kennen und nicht "beruflich" (also aus der Schule). Zwar sehe ich diese meist nur am Wochenende, aber es ist einfach schön, jemanden zu haben, mit dem man sich nur über Persönliches unterhalten und somit den Schulstress einfach mal hinter sich lassen kann. Und ich muss sagen, ich liebe diese Menschen. Ich hätte mir nie erträumen lassen, dass ich diesen Personen, die ich doch eigentlich teilweise schon jahrelang kenne, einmal so nahe stehen würde. Aber jetzt könnte ich mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen, weil ich mit ihnen einfach unbeschwert und fröhlich sein kann. Mit ihnen fühle ich mich jung, mache Fehler, bereue sie, mache dieselben Fehler noch mal, bis ich schließlich daraus lerne.
In dieser Zeit ist auch eine besondere Person in mein Leben getreten, die auf die Schnelle einen Platz in meinem Herz erobert hatte und noch immer meine Gedanken und Gefühle beherrscht. Ich war in diesen paar Wochen glücklicher als jemals zuvor. War. Jetzt bin ich es nicht mehr. Innerhalb kürzester Zeit ist alles aus mir unbekannten Gründen zusammengebrochen - inklusive meines Herzens. Jetzt wäre es an der Zeit gewesen zu vergessen. Vergessen. Ja, wäre das doch nur so einfach.


Winter
Jetzt ist Winter. Vergessen habe ich noch immer nicht. Verarbeitet ebenso nicht. Ich wünschte es wäre so, aber die Spuren sind tief. Es wird wohl noch einige Höhen und Tiefen, einige Stürme, Streitereien und Konflikte brauchen, bis sie verwischt sind. Falls das jemals der Fall sein wird. Ich wünsche es mir auf jeden Fall, denn so kann es nicht weiter gehen. Traurig, unglücklich, einsam, zerrissen und unkonzentriert - so fühle ich mich im Moment. Wer weiß, ob nicht diese Unkonzentriertheit zu meinem Unfall geführt hat, der mich im schlechtesten Fall sogar das Leben hätte kosten können. Ich war zwar vollkommen unschuldig daran, aber irgendwie passt dieses Ereignis gerade in meine aktuelle Situation. In diesen Augenblicken wünsche ich mir den Sommer zurück. Als noch alles gut war. Als ich noch glücklich war.


Jetzt beginnt schon wieder ein neues Jahr. Das alte ist geradezu an uns vorbeigerast. Und der einzige Vorsatz, mit dem ich in dieses neue Jahr trete, lautet: GLÜCKLICH SEIN!
Ich will endlich wieder glücklich sein. Ich weiß, dass mich mehr Stress als je zuvor erwartet. Das Abitur muss gemeistert werden. Ich muss Entscheidungen treffen, die mein ganzes Leben beeinflussen. Was studiere ich? Wo? Aber darüber hinaus darf ich mich nicht vergessen. Hin und wieder brauche ich eine Auszeit. Zusammen mit meinen Freunden will ich mir diese Auszeit nehmen. Ich muss mich selbst finden und akzeptieren, selbst wenn das einiges Veränderungen mit sich bringt. Dinge, die meine Laune in den Keller ziehen, sollte ich einfach hinter mir lassen, und mich stattdessen auf die Sachen konzentrieren, dir mir ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Nur so kann ich glücklich werden. Glücklich - ein so kleines Wort mit einer so großen Bedeutung.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Feier schön, lasst es euch gut gehen, ballert, was das Zeug hält und habt eine schöne Zeit. Ich werde mit ein paar Freundinnen Raclette machen und es wird garantiert ein lustiger Abend.
Wir sehen uns im neuen Jahr. <3

Mittwoch, 18. Dezember 2013

things we lost in the fire

Tut mir leid, meine Lieben, dass ich mich jetzt erst melde, aber ich hatte eine kleinen bzw. eher größeren Unfall.
In meinem Chemie-P-Seminar ist gestern der komplette Abzug aufgrund eines offenen Gashahns in Flammen aufgegangen und meine Hände, Haare und Nasenspitze hat's auch erwischt. Jetzt liege ich also hier im Krankenhaus mit angesengten Haaren, einer Nadel in meinem Arm und zwei verbundenen Händen. Während meine linke Hand mittlerweile vom Verband befreit ist, weil ich dort nur leichte Verbrennungen erlitten habe, ist meine rechte nach wie vor zu nichts zu gebrauchen. Ich als Rechtshänder habe somit also die - entschuldigt die Ausdrucksweise - Arschkarte gezogen. Mit einer Hand bin ich so was von aufgeschmissen.
Ich hoffe, dass ich möglichst schnell wieder nach Hause darf und sich alles zum Guten wendet.
Sollte ich es nicht mehr schaffen mich nochmal zu melden, wünsche ich euch in diesem Sinne bereits frohe Weihnachten und ein besinnliches Fest.  ♥

Sonntag, 8. Dezember 2013

love is patient. love is kind.

Jemand sticht dir ins Auge. Vielleicht nimmst du ihn gar nicht bewusst war. Aber auf einmal taucht er in deinem Blickfeld auf, spricht dich an, berührt dich vielleicht sogar unbewusst. Ihr lernt euch kennen, erfahrt mehr und mehr über den anderen. Nehmt am Alltag des anderen teil, seid willkommene Ablenkung vom Trott. Ihr baut Vertrauen auf, teilt Geheimnisse miteinander, kommt euch näher, näher und näher. Und irgendwann ist es da. Dieses Gefühl. Dieses Gefühl, ohne den anderen nicht mehr leben zu können. Der erste Gedanke am Morgen und der letzte Gedanke gelten von nun an ihm. Wenn du an ihn denkst, spürst du ein angenehmes Prickeln im Bauch. Es zaubert sich automatisch ein Lächeln auf deine Lippen, wenn wieder einmal eine SMS von ihm eintrudelt. Du möchtest am liebsten rund um die Uhr bei ihm sein, liebst es in seiner Nähe zu sein. Es gibt keinen Ort auf der Welt, an dem du dich wohler fühlst, als bei ihm. Du fühlst dich so geborgen, so aufgehoben in seinen Armen. Wenn er dich küsst, macht dein Herz jedes Mal einen kleinen Hüpfer. Seine Stimme versucht immer wieder Gänsehaut. Seine wunderschönen blauen Augen und sein spitzbübisches Grinsen würdest du unter tausenden wiedererkennen. Seine dunklen Haare haben es dir mehr als angetan. Du denkst, dein Leben könnte nicht schöner sein. Du rennst mit einem Dauergrinsen im Gesicht durch die Gegend und absolut gar nichts kann deine super Laune trüben. Es ist das wunderbarste Gefühl im Leben.  
Doch dann urplötzlich ist alles ganz anders. Gerade eben bist du noch auf deiner rosa Wolke durchs Leben geschwebt. Doch innerhalb kürzester Zeit bricht alles zusammen. Du spürst, dass irgendetwas nicht stimmt. Dass er anders ist. Er wirkt distanziert, ist wortkarg, verschließt sich zunehmend. Du weist nicht, was los ist. Versuchst alles, kämpfst um ihn. Aber letztendlich ist es vergebens. Irgendwann bricht der Kontakt ab und dein Herz blutet. Deine Gedanken und Träume werden nur noch von diesem einen Mann beherrscht, doch jede einzelne Erinnerung verursacht einen stechenden Schmerz in der Brust. Ein einzelnes Lied, ein einzelnes Wort reicht und alles bricht wieder aus dir hervor. Du kannst dich auf nichts mehr konzentrieren. Andauernd schweifen deine Gedanken ab zu der Zeit, als noch alles gut war. Deine Laune ist im Keller und absolut niemand kann dir auch nur das kleinste Lächeln entlocken. Nachts weinst du dich in den Schlaf. Allein. Einsam. Innerlich zerrissen. Und niemand kann dir helfen. Es dauert Wochen, Monate, wenn nicht sogar Jahre, bis sich dein Herz wieder zusammensetzt. Bis dahin musst du versuchen, damit klar zu kommen. Ändern kannst du es ja sowie so nicht.
Denk einfach daran, dass du stark bist. Und nichts und niemand kann dir deine eigene Stärke nehmen.

Ja, Liebe ist kompliziert. Sie schmerzt. Aber ohne sie geht es einfach nicht...
 
 
picture taken from weheartit 

Freitag, 22. November 2013

10 facts about me

Jo, da wär ich wieder. Diesmal sogar ohne wochenlange Wartezeit. Aber zuerst mal: Hallo, ihr Lieben!
Vor kurzem ist mir aufgefallen, dass ihr eigentlich sehr wenig über mich wisst. Natürlich könnt ich die ABOUT- Seite durchforsten, aber das ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Aus diesem Grund und da ich solche Posts einfach liebe, gibt's heute mal einen 10 facts about me - Post. Ich finde es immer sehr interessant, so etwas zu lesen, da man so erfährt, wie sich andere Leute selbst einschätzen und häufig auch eigene Gewohnheiten wiedererkennt. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und vielleicht wollt ihr mir ja einen Kommentar hinterlassen, wenn euch etwas zu meinem Geschreibsel einfällt.

1. Ich bin riiiiiiiiesiger Fußball-Fan.
Ich weiß', dass es vielleicht vielen von euch relativ schwer fallen wird, mir das zu glauben, aber so ist es nun mal. Ich wurde quasi im Bayern-Dress geboren. Alle in meiner Familie sind Mitglieder beim örtlichen Fanclub und deshalb besuchen wir regelmäßig Spiele in der Allianzarena. Zuletzt war ich bei der Meisterfeier in München - ein Wahnsinnserlebnis. Beim Champions League-Finale wäre ich hingegen beinahe gestorben. Diese Anspannung hat mich fertig gemacht und die Nervosität ist von Sekunde zu Sekunde, die das Spiel näher rückte, größer geworden. Als dann der Pott schließlich seinen rechtmäßigen Eigentümer gefunden hatte, war ich so was von aus dem Häuschen. Das war wirklich die Party des Jahres. Nach dem Trauma aus dem letzten Jahr war das auch bitter nötig. Ich würde euch wirklich nicht empfehlen, mit mir zusammen Fußball zu schauen. Ich kann ziemlich laut und aufbrausend werden, weil ich mich einfach furchtbar in diese Sportart hineinsteigern kann. Wenn's um meine Bayern geht, ist einfach nicht mit mir zu spaßen.


2. Ich liebe Tiere.
Meine Großeltern beiderseits hatten einen Bauernhof, weshalb ich schon als Kleinkind auf Kühen durch die Gegend geritten bin. Ich hab' mich auch immer mit den Hasen in den Garten gelegt und mich den ganzen Tag mit ihnen beschäftigt. Aber am meisten haben es mir die süßen kleinen Kätzchen angetan. Meine Cousine und ich haben sogar mal einen Katzen-Kindergarten aufgemacht - ernsthaft. Hunde sind natürlich auch nicht zu verachten. Ihre unbedingte Liebe fasziniert mich wirklich immer wieder. Als ich noch kleiner war, bin ich sogar mal geritten, was aber nicht von so langer Dauer war, weil der Reiterhof zumachen musste. Ich selbst hatte schon als Kind zwei Katzen, die aber leider nicht mehr leben. Seit der fünften Klasse habe ich nun wieder eine, die seitdem mein treuer Begleiter ist und ich möchte sie nicht mehr missen.

3. Ich bin ein absoluter Naturmensch.
Meine Kindheit auf dem Bauernhof hat da natürlich maßgeblich dazu beigetragen. Ich bin schon als Kind mit meinen Großeltern auf dem Traktor über die Wiesen getuckert, hab' immer das Hirschgehege in meiner Nähe besucht und die Tiere mit altem Brot gefüttert, hab' mit meinen Freunden Fahrradtouren und Picknicks gemacht und gehe auch heute noch regelmäßig auf Pilzsuche. Der Duft von Wald und Wiesen ist einfach unvergleichlich.

4. Ich habe einen kleinen Bruder - naja einen jüngeren Bruder.
Mittlerweile ist er ja einen guten Kopf größer als ich, obwohl er vier Jahre jünger ist. Früher haben wir uns eigentlich andauern gezofft. Eine Woche ohne Streit war wirklich die Ausnahme. Seit er aber ins Teenager-Alter aufgestiegen ist, hat sich unser Verhältnis aber doch merklich verbessert. Mittlerweile fragt er mich regelmäßig um Rat und wenn uns langweilig ist, zocken wir immer gemeinsam Fifa (!!!), was immer sehr zum Lachen ist, da ich meistens kläglich untergehe.

5. Meine Familie ist mir extrem wichtig.
Nicht nur mein Bruder, sondern auch meine Eltern spielen eine große Rolle in meinem Leben. Da ich eine ziemlich große Verwandtschaft (ich bezeichne sie immer als Clan) habe, kann man bei jedem Geburtstag eigentlich mit mindestens 30 Leuten rechnen. Jeden Sonntag Abend statte ich meinen Tanten und Onkeln einen Besuch ab und meine Cousins und Cousinen sind schon beinahe wie Geschwister für mich. Ich bin stolz auf den großen Zusammenhalt innerhalb meiner Familie und möchte ihn nicht missen.

6. Als Kind hatte ich schwarze Haare - also so richtig pechschwarz. Und ich hatte einen Afro.
Wie ihr wisst, habe ich auch heute noch Locken, aber da meine Haare mittlerweile um einiges länger sind, kräuseln sie sich nicht mehr so extrem und zudem sind sich auch heller geworden. Ich spiele übrigens tatsächlich mit dem Gedanken, meine Haare abschneiden zu lassen, da ich gerne so einen extremen Lockenkopf hätte. Allerdings bin doch ein kleiner Angsthase, da ich befürchte das Ergebnis könnte nicht so werden, wie ich es mir vorstelle.


7. Ich kann mich nie entschieden - also wirklich NIE!
Egal ob es um zwei Pullis oder Schuhe geht, oder um die Frage Pizza oder Pasta - ich und Entscheidungen, wir werden keine Freunde mehr. Als ich mich bzgl. des Zweiges in der Schule (sprachlich oder naturwissenschaftlich bzw. später spanisch oder nicht?) entscheiden musste, war das eine riesen Herausforderung für mich. Ich habe wochenlang überlegt und meine Meinung zigtausend mal geändert. Sobald ich dann mal eine Entscheidung getroffen habe, mache ich mir trotzdem noch lange Gedanken darüber, ob es auch wirklich die richtige war. Ich mach' mir jetzt schon Sorgen, wenn ich nur an die Abiturfächerwahl oder allgemein die Wahl des richtigen Studiums denke. Oh Goooott!

8. Ich bin extrem chaotisch, unordentlich und unpünktlich.
Gott, hört sich das jetzt negativ an, aber ich finde das gar nicht mal so schlimm. Was haben wir vor Kurzem in Chemie gelernt: Ein geschlossenes System strebt immer die möglichst große Unordnung an. Mein Zimmer ist eben so ein System. Ich komm' gar nicht damit klar, wenn alles so penibel aufgeräumt ist. Erstens fühle ich mich dann nicht wohl und zweitens finde ich dann nichts mehr. Hin und wieder brauche ich dann aber doch einen kleinen Arschtritt, sonst würde ich irgendwann tatsächlich im Chaos versinken. Schultechnisch ist meine Unordentlich vielleicht auch nicht gerade vorteilhaft, hat mir bis jetzt jedoch noch keine größeren Probleme bereitet. Unpünktlichkeit schon eher. Ich glaube, ich wäre perfekt in Italien oder Spanien aufgehoben, da kann man immer mit mindestens einer halben Stunde Verspätung rechnen. Gut, dass meine Freunde auch nicht gerade die Pünktlichsten sind. Sonst hätte ich sie wahrscheinlich schon längst in den Wahnsinn getrieben.

9. Ich liebe Festl.
Ich hab' keine Ahnung, was Festl auf hochdeutsch bedeutet, aber bei uns finden im Sommer eigentlich jedes Wochenende so kleine Feste statt, die man als Mini-Oktoberfest beschreiben könnte. Dort finde ich mich dann immer mit einem Dutzend Freunden auf den Bierbänken wieder und mache die Nacht zum Tag. Ich mag zwar Clubbing auch, aber im Sommer ist es doch schön, sich draußen aufzuhalten. Außerdem haben die Clubs bei uns im Sommer meist geschlossen. Grundsätzlich gehe ich einfach wahnsinnig gerne weg. Ein Wochenende zuhause ist für mich das Schlimmste, was ich mir vorstellen kann - furchtbar langweilig. Ich bin auch meist diejenige, die meine Freunde zum Weggehen animiert. Ich tanze für meine Leben gern und da ich sehr gerne neue Leute kennenlerne, ist Party einfach genau mein Ding.

10. Ich bin absoluter Langschläfer und nachtaktiv.
Meine Mam hat mir schon oft erzählt, dass ich schon als Baby unnatürlich viel geschlafen habe und das ist auch heute noch der Fall. Wenn es möglich ist - sprich am Wochenende und in den Ferien - , schlafe ich für gewöhnlich immer bis mittags. An Schultagen muss ich mich meist aus dem Bett quälen und ein Mittagsschläfchen ist für mich überlebenswichtig, weil ich nach der Schule einfach immer so furchtbar müde bin. Momentan bin ich abends aber trotzdem schon wieder reif für die Federn, weil sich die Erschöpfung extrem schnell breit macht.. Normalerweise bin ich aber eher der Nachtmensch. Ich bin abends meist fitter und produktiver. Das spielt natürlich meiner Vorliebe, auszugehen, in die Karten. Abends/Nachts bin ich die Stimmungskanone, während ich in der Früh der absolute Morgenmuffel bin und nie aus dem Bett komme.

Montag, 18. November 2013

Review: Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Hallo, ihr Süßen,
heute kommt mal die kulturelle Seite an vivaz zum Vorschein. Naja, eigentlich eher die literarische - egal. Ich möchte euch heute ein Buch vorstellen, das ich mir schon vor ein paar Monaten von einer sehr guten Freundin von mir ausgeliehen und sofort verschlungen habe : Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green.
„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod. (http://www.amazon.de/Das-Schicksal-ist-mieser-Verr%C3%A4ter/dp/3446240098)
So beschreibt Amazon diesen Roman. Ich finde, dieses Buch ist aber noch viel mehr. Selten hab' ich bisher etwas gelesen, was mich gleichzeitig so zum Lachen, aber auch so zum Weinen gebracht hat. John Green behandelt dieses heikle Thema so, wie es sich wahrscheinlich jeder selbst Betroffene wünschen würde. Der Schreibstil ist sehr speziell, passt aber meiner Meinung nach perfekt. Diese vor Mitleid triefenden Texte finde ich einfach nicht angemessen, weshalb ich es toll finde, wie Green damit umgeht. Und v.a. das Ende ist sehr unerwartet, was für mich ein gutes Buch ausmacht. Aber lest selbst!

 
 

Freitag, 15. November 2013

busy

Meine Lieben,
ich hab' mich gerade selbst erschrocken, also ich entdeckt hab', wie lange mein letzter Post schon her ist. Es tut mir furchtbar leid, aber ich bin zurzeit -wie der Posttitel bereits verrät - extrem busy. Ich habe eigentlich für gar nichts mehr Zeit.
Letzten Dienstag hab' ich aber immerhin meine Seminararbeit abgegeben - ENDLICH!!! Ich hab' so unglaublich viel Arbeit und Zeit investiert und bin jetzt überglücklich,  das Ganze hinter mir zu haben. Ist ja nicht so, als hätte ich ein halbes Jahr Zeit gehabt, aber dennoch alles bis zuletzt aufgeschoben, sodass dann alles in Stress ausgeartet wäre - doch eigentlich ja schon. Das wundert mich allerdings nicht im geringsten. Typisch ich! Ich könnte mich selbst in den Allerwertesten beißen, aber meinen inneren Schweinehund kann ich einfach nicht überwinden. Wenn ich dann zuletzt in Panik ausbreche, bereue ich mein ewiges Aufschieben. Nun ja, immerhin ist die Facharbeit jetzt vom Tisch.
Nichtsdestotrotz nimmt der Stress kein Ende. Jede Woche erwarten mich mindestens zwei Klausuren - da kommt Freude auf. 
Meine weiterhin andauernden privaten Probleme erleichtern mir die Situation nicht gerade. Gestern hab' ich es nicht einmal geschafft, mich fünf Minuten in Folge auf Erdkunde zu konzentrieren, weil meine Gedanken immer wieder abschweiften. An Schlaf ist zur Zeit nicht mal zu denken. Dementsprechend ist dann auch die heutige Klausur ausgefallen -.- . Ich hoffe, das Chaos legt sich in naher Zukunft wieder und ich kann wieder unbeschwert in neue Abenteuer durchstarten. Morgen geht's erst mal auf den nächsten 18. Geburtstag und danns steht schon wieder LERNEN, LERNEN, LERNEN an. Wünscht mir Glück. 


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